Allgemeine Berichte | 11.04.2014

Frühlingskonzert des Stadtorchesters Andernach

Tatort Andernach

Am Tatort Andernach schloss das Stadtorchester Andernach seine Ermittlungsarbeiten erfolgreich ab. privat

Andernach. Der kürzlich von der ARD in die Mittelrheinhalle Andernach verlegte Tatort wurde von Kriminalkapellmeister Bertram „Derrick“ Kleis und seinem Stadtorchester erfolgreich aufgeklärt. Das musikalische Einsatzkommando (MEK) jagte mit detektivischem Geschick die Bösewichte aus Kino, Fernsehen und Theater, die es mit ihren friedlichen und gesetzestreuen Jahresvorsätzen nicht allzu eng genommen hatten. Mit einer Zusammenarbeit der besten, mehr oder weniger seriösen Verbrecherjäger, wie Batman, Miss Marple, dem Gendarm von Saint Tropez, dem A-Team und Inspecteur Gadget wurde den bösen Buben das Handwerk gelegt. Wie bei diesen Kriminalisten ist Teamwork auch in Musikerkreisen ein Erfolgsfaktor, den das Stadtorchester mit vollem Klang zu Gehör bringen konnte. Ergänzt wurde diese Gemeinschaftsleistung jedoch stets durch brillante Individualisten, sei es bei der Aufklärung eines Falles oder als Solist auf der Bühne der Mittelrheinhalle. Vor allem die Register Saxophon, Trompete und Posaune stachen an beiden Abenden mit klanggewaltigen Improvisationen hervor.

Die Moderation der Konzerte lag in den bewährten Händen von Polizeisprecher Helmut Jäger, der sich dank der Unterstützung der Polizeiinspektion Andernach in einer standesgemäßen Uniformierung präsentierte. Genauso vertraut wie seine Stimme ist dem Stammgast des Stadtorchesters der Ort des Geschehens - die Mittelrheinhalle in Andernach. Denn wie die Veranstaltung bewies, jagt der moderne Kriminalbeamte die Verbrecher auch mal im Sitzen. Nicht so konsequent wie das „verbeamtete Sitzorchester“, wie es in der Moderation herausfordernd betitelt wurde, war jedoch das Publikum. Das ideen- und abwechslungsreiche Programm wurde von den Zuschauern mit stehendenden Ovationen und grandiosem Applaus belohnt.

Dass das Musizieren im Stadtorchester Spaß macht und Begeisterung auch auf der Konzertbühne herrscht, erkennt man schon daran, dass an beiden Konzerttagen Geburtstagskinder unter den Musizierenden waren. Wer diese Begeisterung, aus welcher Perspektive auch immer, selbst erleben möchte findet weitere Informationen rund um das Stadtorchester sowie zur anstehenden sinfonischen Projektphase mit Gastdirigent „Ruud Welle“, zu der orchesterfremde Musiker gerne hinzustoßen dürfen, auf der aktuellen Homepage unter www.stadtorchester-andernach.de sowie auf der eigenen Facebook-Seite „Stadtorchester Andernach“.

Am Tatort Andernach schloss das Stadtorchester Andernach seine Ermittlungsarbeiten erfolgreich ab. Foto: privat

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