Allgemeine Berichte | 11.04.2015

Spiel und Spaß mit dem Haus der Familie Andernach

Tolle Klettertage im Kandi Turm

Janine Schäfer (6.v.l.) und Helga Pellenz (vordere Reihe sitzend) mit allen ehrenamtlichen Helfern und Praktikanten vom Haus der Familie vor dem Kandi Turm. Georg Schuch

Andernach. Das Haus der Familie in Andernach lud an zwei Tagen wieder viele Kinder zu einem Klettererlebnis in den Kandi Turm in Andernach ein. Janine Schäfer, päd. Leiterin im HdF, und Helga Pellenz, Geschäftsführerin Kandi Turm, konnten zu diesem Ereignis jeweils an einem Tag 30 Kinder begrüßen.

Los ging es am Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück für einen Teil der Kinder im Haus der Familie und danach traf man sich mit den anderen Kindern am Kandi Turm. Auf die Kids wartete ein vielseitiges Angebot an beiden Tagen wie zum Beispiel Klettern, Tischtennis, Badminton, Teamspiele und Squash. Mit großem Eifer und Freude waren die Kinder bei der Sache dabei. In einzelnen Gruppen wurden der Reihe nach alle dargebotenen Programme absolviert, so dass jedes Kind überall seine Geschicklichkeit einmal testen konnte.

An der Kletterwand wurden erstaunliche Leistungen vollbracht und der Stolz über eine erklommene Wand war dann auch den Kindern anzumerken und spornte auch gleichzeitig andere an, es auch einmal an der Kletterwand zu versuchen. Mittags gab es dann ein reichliches Mittagsessen um sich danach in neue Abenteuer zu stürzen. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es Säfte, viel Obst und kleine Schokoriegel, um wieder neue Kraft zu tanken. Als sich der Tag dann langsam zum Ende neigte, ließ man gemeinsam bei einem Kakao oder Saft und einem Stück Kuchen im Kandi Turm den Klettertag mit vielen tollen Spielen dabei ausklingen. Jedes Kind erhielt aus den Händen von Janine Schäfer und Helga Pellenz noch eine Urkunde und eine kleine Leckerei. Mehr Infos unter Tel. (0 26 32) 92 23 52.

Janine Schäfer (6.v.l.) und Helga Pellenz (vordere Reihe sitzend) mit allen ehrenamtlichen Helfern und Praktikanten vom Haus der Familie vor dem Kandi Turm. Foto: Georg Schuch

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