Bundesweiter Warntag am 10. September 2026
Übung für den Katastrophenfall auch in Andernach
aus Andernach
Andernach. Erst Mitte August hat die Stadt über den Ausbau ihres Sirenennetzes und die Umstellung auf digitale Sirenen informiert. Die ersten digitalen Sirenen sind bereits installiert und werden voraussichtlich im ersten Quartal 2027 betriebsbereit sein. Bis es so weit ist, greift man in Andernach auf die analogen Sirenen zurück. Und die gilt es zum Bundesweiten Warntag, am Donnerstag, 10. September 2026, erneut zu testen.
Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. Am Warntag geht es vor allem darum, Menschen mit allen Sinnen auf eine mögliche Gefahrenlage aufmerksam zu machen und gleichzeitig die bestehenden Warnsysteme zu erproben.
In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Methoden und Möglichkeiten, um die Bevölkerung auf einen drohenden Katastrophenfall aufmerksam zu machen. Die Warnungen werden daher auf vielen verschiedenen Wegen verbreitet.
Für alle Andernacherinnen und Andernacher gilt: Am Donnerstag, 10. September, um 11:00 Uhr werden Warn-Apps auf ihren mobilen Endgeräten und Sirenen gleichzeitig auslösen. Die Entwarnung ist für 11:45 Uhr geplant. Der Bundesweite Warntag findet dabei ganz bewusst an einem Werktag statt, denn die Probewarnung soll die Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld und Handeln erreichen.
Die Bevölkerung ist dazu eingeladen, sich über die Warnkanäle und –töne sowie mögliche Auslöser zu informieren. Weitere Informationen rund um den Bundesweiten Warntag finden Interessierte auf der offiziellen Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, unter https://www.bbk.bund.de/DE/Home/home_node.html
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