hTHW-Jugend Andernach übte gemeinsam mit JRK Andernach
Verletzten mit Seilbahn gerettet
Andernach. Die THW-Jugend Andernach hatte wieder mehrere Übungseinsätze zu bewältigen. Gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz Andernach wurden Fahrzeuge mit verschiedenen Techniken gesichert, Verletzte gerettet und durch das Jugendrotkreuz fachgerecht betreut. Hierbei galt es unter anderem ein Fahrzeug durch einen Mehrzweckzug zu sichern, Material und Verletzte mit einem aus Gerüstbauteilen gefertigten Gleiswagen zu transportieren und eine Seilbahn zu bauen, mit der dann eine Puppe gerettet wurde. Die einzelnen Übungen wurden immer wieder durch Einlagen des Übungsleiters Daniel Gallert unterbrochen. Da galt es einmal die komplette Übung zu unterbrechen, da ein Erdbeben drohte. Ein anderes Mal war das Jugendrotkreuz besonders gefordert, hier mussten die jugendlichen Helfer eine Reanimationspuppe fachgerecht versorgen. Die Jugendlichen zeigten sich von den ausgearbeiteten Szenarien begeistert und konnten hier die erlernten Fähigkeiten einmal mehr in die Tat umsetzen. Aber auch Zaungäste wie Marco Wienerl, Gruppenführer der zweiten Bergungsgruppe im THW Andernach, waren über den Leistungsstand der Jugendlichen erfreut. Die Zusammenarbeit zwischen THW-Jugend und Jugendrotkreuz verlief reibungslos. So was fördert den Zusammenhalt und das Teambildung zwischen den einzelnen Organisationen, so Marco Wienerl.
Eine Puppe wird für den Transport über die Nette mit einer Seilbahn vorbereitet.
Gemeinsam geht es besser. THW-Jugend und JRK Andernach beim Transport von Verletzten.Fotos: THW
