Musikwochenende des Musikzuges der KG Rot-Weisse-Husaren 1953 e.V. Andernach
Viel Musik - am Tag und in der Nacht
Andernach/Weibern. Was einst als einmalige Abwechslung weitab der Alltagshektik gedacht war, ist inzwischen zur geliebten Tradition geworden. Das Musikwochenende des modernen Musikzuges der KG Rot-Weisse-Husaren 1953 e.V. Andernach. Vor Kurzem ging es am späten Nachmittag nach Weibern ins Feriendorf. Sofort nach dem Bezug der tollen Hütten trafen sich alle im Gemeinschaftsraum zur ersten gemeinsamen Probe und der Tag endete dann nach den Einzelproben mit einem Beisammensein in gemütlicher Runde. Am Tag darauf wurden die Gemeinschafts- und Einzelproben nur für die Mahlzeiten unterbrochen, sodass um 20 Uhr beschlossen wurde: „Jetzt ist es genug für heute“, und der Tag wieder einen gemeinsamen Ausklang fand. Einige Unentwegte hatten aber doch noch nicht genug und legten nachts um zwei eine Probeneinheit ein. Nachdem sie sich geeinigt hatte, was gespielt werden sollte, konnte man sich die Musik trotz der späten (frühen?) Stunde sogar anhören. Diese tapferen Husaren wurden dann am Sonntagmorgen liebevoll vom Beckenspieler geweckt. Nach der sonntäglichen Vormittagsprobe gab es das traditionelle Sonntags-Mittagessen „Spaghetti Bolognese“, gefolgt von der letzten Probeneinheit. Nach dem gemeinsamen Aufräumen fand um 16 Uhr die Heimfahrt statt. Ganz besonders erwähnenswert ist, das sich Patrizia Krüg, Silke Voss und Christiane Völkel spontan bereit erklärten für die Verpflegung zu sorgen, da der vorgesehene Koch ausgefallen war. Man hörte nur das Beste von den Kochkünsten der Drei. Insgesamt war es ein zwar anstrengendes aber sehr erfolgreiches Wochenende. Und wieder hat sich gezeigt, dass man mit Fleiß und Zusammenarbeit Spaß haben und einiges erreichen kann.
