Montags-Gespräch mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Vielfältige Themen besprochen
Andernach. Voll besetzt war das TV-Studio des Offenen Kanal Andernach, als das Montags-Gespräch mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer startete. Souverän und routiniert beantwortete Frau Dreyer die Fragen von Alfred Adams.
Zunächst erläuterte die Ministerpräsidentin ihren beruflichen Werdegang.
Nach dem Abitur begann sie in Mainz Anglistik und Theologie zu studieren, wechselte dann aber zum Fachbereich Rechtswissenschaften. Von 1997 bis 2002 war Malu Dreyer Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen der Stadt Mainz. Im Jahr 2002 holte sie der damalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, in sein Kabinett als Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit.
Am 16. Januar 2013 wurde Malu Dreyer einstimmig von den Regierungsfraktionen SPD und Grünen zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt und steht seit rund einem halben Jahr an der Spitze der rheinland-pfälzischen Landesregierung.
Mit der Nachfolge auf Kurt Beck ist Malu Dreyer ein schweres Erbe angetreten. Sind ihre ersten Monate im Amt so verlaufen, wie sie es sich vorstellte? Was bedeutet „Leben in einem christlich geprägten Kulturkreis“ für die Ministerpräsidentin und für die Gesellschaft?
Demografischer Wandel, Inklusion, Armutsrisiko, Wohnungsmiete, Nürburgringschutzgesetz, Bahnlärm aber auch der Rechtsradikalismus und der Umgang der Politik mit den damit verbundenen Problemen waren Themen, die unter anderem an dem Abend zur Sprache kamen.
Das Montags-Gespräch wurde von Walter Burdack und Günter Müller aufgezeichnet. Michael Sesterhenn sorgte für den guten Ton.
Zu sehen ist die Aufzeichnung im Programm des Offenen Kanal-Andernach.
Malu Dreyer auf dem Weg zum Offenen Kanal.
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