Seniorenkreise der Pfarreiengemeinschaft luden Gemeindereferentin Luzia Waszewski ein
Virtuelle Mitnahme auf den Spuren Jesu
Andernach. Kürzlich luden die Seniorenkreise von Eich, Maria Himmelfahrt und von St. Albert Gemeindereferentin Luzia Waszewski zu ihren Treffen ein. Sie berichtete in Wort und Bild von der Fahrt, die das Dekanat Andernach-Bassenheim unter Leitung von Pastoralreferentin Birgitt Brink im September des vergangenen Jahres durchführte. Die Reise führte zunächst vom Flughafen in Tel Aviv nach Süden in die Negev-Wüste. Verschiedene biblische Ereignisse sind in dieser Wüste verortet: das Volk Israel wanderte durch diese Wüste auf dem Weg aus ägyptischer Gefangenschaft; der Prophet Elija legte sich hier unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Doch ein Engel Gottes stärkte ihn, sodass er seine von Gott gegebene Aufgabe vollenden konnte.
Der Weg der Reisegruppe führte weiter am Toten Meer vorbei, dem tiefstgelegenen Ort der Erde, ca. 400 m unter dem Meeresspiegel und nach einem aufregenden Badeaufenthalt wieder hinauf nach Jerusalem. Diese Stadt ist durch die Bibel vertraut und es war sehr bewegend für die Pilgergruppe, an historischer Stelle den Spuren Jesu zu folgen. Sehr konzentriert lauschten die Seniorinnen und Senioren den Schilderungen der Gemeindereferentin. Der letzte Teil der Reise führte nach Galiläa. Dort steht in unmittelbarer Nähe des Sees Genezareth das Pilgerhaus Tabgah. Auch hier gab es eindrucksstarke Orte zu besuchen, die man aus biblischen Erzählungen kennt: Kafarnaum, der Berg der Seligpreisungen, die Brotvermehrungskirche uva. Der Bericht von Luzia Waszewski konnte nur einen kleinen Eindruck vermitteln von dem, was in den zwei Wochen alles erlebt wurde. Viele bedankten sich am Ende bei der Referentin für die virtuelle Mitnahme auf den Spuren Jesu ins Heilige Land.
