- Anzeige - Gewerbegebiet Kempenich/Spessart hat eine rasante Entwicklung hinter sich
Attraktive Lage mit guter Vernetzung und Infrastruktur
Brohltal. Nur etwa fünf Minuten sind es von der A61 zum Gewerbegebiet „In der Struth“ zwischen Kempenich und Spessart. Eine verkehrsgünstige Anbindung über die B412, der Zufahrt zum Nürburgring, ist dort gegeben. Das Gewerbegebiet hat eine Fläche von 30 Hektar und ist voll erschlossen.
Im Jahre 2013 wurden 50 Jahre Gewerbegebiet Kempenich und 20 Jahre Gewerbegebiet Spessart gefeiert. 1963 errichtete die damalige Boge GmbH in Kempenich ein Zweigwerk für die Produktion von Silentblöcken und war damit das erste Unternehmen in dem Gewerbegebiet Kempenich. Von den Ausmaßen und der guten Infrastruktur, in der sich das Areal heute präsentiert, war man damals noch weit entfernt. Das änderte sich 1993 gravierend, als im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleichs das Gewerbegebiet Kempenich-Spessart erweitert bzw. erschlossen wurde.
Von da an nahm das Gewerbegebiet eine rasante Entwicklung. Heute sind in dem Gewerbegebiet bereits über 40 Betriebe in den unterschiedlichsten Branchen angesiedelt. Bis auf ein Grundstück ist im Kempenicher Teil das Ersterschließungsgebiet vermarktet. Erweiterungsflächen wurden geschaffen – 13.000 Quadratmeter in Kempenich und 20.000 Quadratmeter in Spessart –, davon sind auf der Spessarter Seite nur noch circa 4.800 Quadratmeter verfügbar. Im zweiten Bauabschnitt stehen auf der Spessarter Seite demnächst weitere rund 45.000 Quadratmeter bereit.
Ein ansprechender Quadratmeterpreis ist ein überzeugender Standortvorteil, und das Angebot einer flexiblen Parzellierung kommt dem individuellen Bedarf und Anspruch von Investoren entgegen. Im Bereich Kempenich sind einmal 3.015 Quadratmeter zum Preis von 11,50 Euro/m² (voll erschlossen) und 13.000 Quadratmeter zum Preis von 23 Euro/m² verfügbar. Im Spessarter Bereich stehen derzeit 4.800 Quadratmeter zum Preis von 9,50 Euro/m² (zzgl. Erschließungsbeiträge) zur Verfügung. Hier sind im zweiten Bauabschnitt weitere 45.000 Quadratmeter geplant.
Moderne DSL-Technik mit 100 M/bit und eine schnelle Anbindung an die A61 bilden weitere optimale Rahmenbedingungen. „Schnelles Internet ist heute eine Grundvoraussetzung für unternehmerisches Handeln. Das Gewerbegebiet Kempenich/Spessart bietet hier beste Voraussetzungen durch schnelle DSL-Anschlüsse“, so Bürgermeister Johannes Bell. Man ist bestrebt, eine direkte Anbindung des Spessarter Bereichs an die L83 bei dem Straßenbaulastträger zu erreichen.
Eine überdurchschnittliche Anzahl sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze im Vergleich mit Ortschaften gleicher Größenordnung sowie eine hervorragende Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Grundschule, Kindergärten, Ärzten, Post, Banken sprechen für sich. Auch im Bereich der Freizeitmöglichkeiten neben den örtlichen Vereinen wird zum Beispiel mit dem Freizeitbad Brohltal oder Steinrausch Kempenich Einiges geboten. Dazu ist die Vernetzung der Betriebe durch den Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. vielfach von großem Vorteil. Nicht außer Acht zu lassen sind bei den Betriebsansiedlungen die landschaftlich reizvoll gelegenen Wohngebiete der Brohltalgemeinden. Dort können Beschäftigte noch preiswerte und erschlossene Wohngrundstücke oder aber auch Miet- und Eigentumswohnungen in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz erwerben.
Verbandsgemeinde unterstützt die heimische Wirtschaft
Für Bürgermeister Johannes Bell ist die Unterstützung der heimischen Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. „Geht es unseren Unternehmen im Brohltal gut, dann profitieren davon die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch wir als Kommunen. Wir sehen uns als Partner der hier ansässigen Firmen und helfen immer, wo es möglich ist“, so der Verwaltungschef.
Für weitere Auskünfte steht bei der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal in der Kapellenstraße 12 in Niederzissen der Wirtschaftsförderer Peter Engels zur Verfügung. Er ist telefonisch erreichbar unter Tel. (0 26 36) 9 74 02 05 und per Fax (0 26 36) 8 01 46. Weitere Infos kann man im Internet unter www.brohltal.de und per E-Mail unter peter.engels@brohltal.de erfragen.
