Burgweg-Schule - vertiefendes Praktikum des Bachelorstudienganges für das Lehramt
Bachelor-Praktikantinnen beenden ihr Praktikum
’Die Maus Mimi und ihre Freunde aus dem Wald lernen schreiben und lesen‘
Burgbrohl. Auch in diesem Jahr konnten drei Studentinnen der Universität Koblenz/Landau das vertiefende Praktikum des Bachelorstudienganges für das Lehramt an der Burgweg Schule in Burgbrohl in der Klasse 1 bis 3 absolvieren. Die Studentinnen wurden während der Praktikumszeit täglich von einer Förderschulfachleiterin des Studienseminars Neuwied betreut. Neben der Anfertigung zahlreicher schriftlicher Aufgaben konnten die zukünftigen Lehramtsanwärterinnen Lehrende und Lernende im Unterricht unter gezielten Fragestellungen beobachten, Unterrichtssequenzen und -stunden selber planen, durchführen und anschließend reflektieren. Dies war nicht einfach bei einer Klasse 1 bis 3.
Welche Ziele sollen erreicht werden? Welches Kind steht wo? Wie kann die Lehrperson die Kinder individuell unterstützen und trotzdem der gesamten Klasse gerecht werden? Wie gebe ich den Kindern Sicherheit und Orientierung? Wie schaffe ich ein lernförderliches Klima? - Wie komme ich als Praktikantin bei den Kindern an? Wie schaffe ich es, alle Kinder im Blick zu haben und das Erlernte zu sichern? Nach drei Wochen intensiver Arbeit zogen nun alle Beteiligten ein positives Fazit. Eine anstrengende aber besonders lehrreiche Zeit ist vorbei. Neben den Zertifikaten haben die Studentinnen jeweils individuelle Beratung zur Weiterentwicklung und viele praktische Ideen zur Umsetzung erhalten. Die Kinder waren begeistert von den jungen Lehrerinnen und deren Unterricht. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit: ’Die Maus Mimi und ihre Freunde aus dem Wald lernen schreiben und lesen‘, feierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse mit den Lehrerinnen ein Waldfest. Die Kinder waren sich einig: „Unsere Praktikantinnen werden mal besonders gute Lehrerinnen!“ Wenn das kein Kompliment ist!
Die Kinder waren sich einig: „Unsere Praktikantinnen werden mal besonders gute Lehrerinnen!“
