Allgemeine Berichte | 01.12.2015

Grundschule Wehr

Besuch von Energiebotschafter Kurt Hürter

Schüler der vierten Klasse lernten spielerisch den Umgang mit Energie

Gemeinsam mit RWE-Energiebotschaft Kurt Hürter und Klassenlehrerin Elisabeth Roth bauten die Schüler der vierten Klasse das Landschaftsmodell „Strom für unsere Stadt“ auf.privat

Wehr. Drei Tage voller Energie gab es in der Grundschule Wehr. Kurt Hürter von Westnetz, einer 100-prozentigen Tochter der RWE Deutschland, schlüpfte dabei in die Rolle des Lehrers und beantwortete den Schülern der vierten Klasse alle Fragen rund um das Thema „Energieversorgung heute“. Er erklärte den Kindern, wie der Strom erzeugt und wo er überall eingesetzt wird. Im Rahmen des Projektes „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ war der Kontakt zustande gekommen. Klassenlehrerin Elisabeth Roth freute sich über den authentischen Lehrer auf Zeit. Kurt Hürter erklärte den Schülerinnen und Schülern den Weg des Stroms vom Kraftwerk bis in die Steckdose und erläuterte dabei, was eigentlich elektrische Spannung ist und wie Leitungen und Umspannanlagen funktionieren. Außerdem hatten die Kinder die Möglichkeit, ein Landschaftsmodell zu basteln und gemeinsam ihre selbst geschaffene Miniaturstadt mit Stromleitungen auszustatten.

Durch das Landschaftsmodell „Strom für unsere Stadt“ lernten die Schüler anschaulich, wie eine ganze Stadt mit Strom versorgt werden kann. Die etwa 10-jährigen Schüler nutzten die Gelegenheit und stellen dem Experten viele Fragen, für die er sich Zeit nahm.

Kurt Hürter sagte, er sei bereits vor einigen Jahren im Kindergarten in Glees gewesen und habe den Kleinen auf spielerische Art und Weise erklärt, was Energie ist. Der Unterricht in der Grundschule habe ihm sehr viel Spaß gemacht, und er freute sich, dass er die Möglichkeit hatte, sein Wissen über das Thema Energie an die Schüler weiterzugeben.

Gemeinsam mit RWE-Energiebotschaft Kurt Hürter und Klassenlehrerin Elisabeth Roth bauten die Schüler der vierten Klasse das Landschaftsmodell „Strom für unsere Stadt“ auf.Foto: privat

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