Allgemeine Berichte | 14.10.2013

Hospiz-Verein Rhein-Ahr e.V.

Claudia Wengenroth bereichert das Schwesternteam

Das Team des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e.V. FIX

Region. Im Mittelpunkt der Arbeit des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e.V. steht die Begleitung schwerstkranker, sterbender und trauernder Menschen. Der Verein verfolgt das Ziel, dem Sterbenden die Geborgenheit zu vermitteln, um sein Leben schmerz- und möglichst angstfrei, in sozialen Beziehungen und mit sich selbst annehmen zu können. Das Bestreben der Hospiz- und Palliativbetreuung ist es, durch Beschwerdelinderung bestmögliche Lebensqualität herzustellen und zu erhalten. Dies erfordert eine symptom- und schmerzorientierte, individuelle kreative Betreuung. Für diese Aufgaben und auch für die von ärztlicher Seite angeordnete medizinische Versorgung der Menschen stehen dem Verein die fachlich und palliativ ausgebildeten Hospizfachschwestern hauptamtlich zur Verfügung.

Das Sterben daheim

Da es ein Zeichen der Zeit ist, von einer in der Vergangenheit „Enthäuslichung“ der Sterbekultur wieder mehr das Sterben daheim zu ermöglichen, war im Rahmen der steigenden Anfragen an den Verein nach Begleitungen die Einstellung von einer zusätzlichen Hospiz-Fachschwester unumgänglich. Seit dem 1. Oktober ergänzt Frau Claudia Wengenroth das bisherige hauptamtliche Schwesternteam als 5. Fachschwester. Frau Wengenroth ist 48 Jahre alt, Mutter von zwei Töchtern. Sie hat bisher 25 Jahre als examinierte Krankenschwester gearbeitet. Eine wichtige Aufgabe in ihrem Leben ist die Begleitung unterschiedlichster Menschen in besonderen Lebenssituationen. „Ich freue mich auf die Arbeit im Schwesternteam des Hospiz-Vereins“, so Claudia Wengenroth. Claudia Wengenroth wird für den gesamten Kreis Ahrweiler arbeiten, hauptsächlich aber das Team mit Therese König und Sabine Heller in Adenau unterstützen.

Das Team des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e.V. Foto: FIX

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