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„Freunde des Nürburgrings“ begrüßen die langfristigen Vereinbarungen des ADAC

„Ein sehr wichtiges Bekenntnis für den Nürburgring“

14.12.2015 - 14:13

Nürburgring. Der ADAC hat in den vergangenen Tagen Vereinbarungen für jährlich 21 Motorsport-Veranstaltungen in den kommenden drei Jahren am Nürburgring abgeschlossen. Wir betrachten dies als eine für den Nürburgring sehr wichtiges Bekenntnis des größten Veranstalters. ADAC- und Nürburgring-Verantwortliche haben gezeigt, dass man in der Lage ist langfristig zu denken und für beide Seiten akzeptable und nutzbringende Vertragsinhalte zu vereinbaren. Die langfristige Vereinbarung zeigt auch das Vertrauen, dass der größte Veranstalter in das Nürburgring-Management setzt.

Wir möchten hier aber auch die vielen weiteren Veranstalter erwähnen und auch ihnen danken, die sich für das kommende Jahr und teilweise auch darüber hinaus bereits jetzt für die Austragung ihrer Veranstaltungen auf dem Nürburgring entschieden haben. Nach aktueller Auskunft sind die Termine von Frühjahr bis Spätherbst auf der legendären Rennstrecke und dem Grand-Prix-Kurs so gut wie ausgebucht. Es ist schon schwierig, noch einige freie Stunden zu buchen.

Darüber sollten sich alle in der Region freuen. Denn die Veranstaltungen garantieren viele Hundert Tausende Besucher in der Region rund um den Nürburgring. Davon profitieren neben den Veranstaltern vor allem die Tourismusunternehmen, der Handel und die Dienstleister. Viele, viele Arbeitsplätze werden so gesichert und geschaffen.

Manfred Sattler (Vorsitzender) für die „Freunde des Nürburgrings e.V.“

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Wenn Gaffer nur zusehen, statt zu helfen

juergen mueller:
Super Herr Both und beispielhaft. Aber ärgern bringt nichts. Eines hilft sicher. Von denjenigen, die mit ihren Handy`s Fotos machten und denjenigen, die man nur als GAFFER bezeichnet, ebenfalls Fotos machen und in`s Netz stellen.
juergen mueller:
SPD-Vor-Ort !!! "Deutliche Steigerung der Lebensqualität". Nach "jahrelangen intensiven" Bemühungen. Hier in RÜBENACH geht es zwar nicht um Tauben u. deren Kot, aber um mehr als 4000 Fahrzeuge, die tagtäglich mitten durch den Ort fahren und "Lärm, Gestank und Dreck" verursachen, von anderen Genüssen ganz zu schweigen - und das seit mehr als nur einigen Jahren. Mitglieder der SPD-Ratsfraktion (und CDU) wohnen sogar hier "Vor-Ort". Passieren? Tut hier NIX. Und schon garnicht ist hier von INTENSIVEN Bemühungen die Rede. Ausser immer fortwährenden (leeren) Versprechungen, Vorschläge (wie Installation von Starenkästen) und natürlich immer wieder nichtssagende Fototermine (extrovertierte Menschen wollen wahrgenommen werden) mit ebenso nichtssagenden Kommentaren ist hier nichts passiert. Vielleicht müssten es hier keine 4000 Fahrzeuge, sondern 4000 "TAUBEN" sein, die den Ort tagtäglich stinkend, lärm- und gesundheitsgefährdend durchfliegen.
Norbert Metternich:
Eine sehr "bürgerfreundliche" Regelung
Regionale Kompetenzen
 
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