Möhnen Schalkenbach-Vinxt
Erlebnisreicher Tag in Speyer
Die Teilnehmerinnen verbrachten einen gelungenen Tag in der Domstadt
Speyer. Die Möhnen von Schalkenbach-Vinxt trafen sich kürzlich zum gemeinsamen Frühstück in der “Kaminstube“ in Untervinxt. Gut gestärkt fuhren sie dann Richtung Speyer. Nach der Ankunft erkundeten die Möhnen zuerst einmal auf eigene Faust die Innenstadt bei herrlichstem Sonnenschein. Manche zog es bei dem schönen Wetter direkt in den nächsten Biergarten oder ins Café. Andere wollten zuerst einmal shoppen gehen und einige wollten die eng beieinanderliegenden Sehenswürdigkeiten bestaunen. Speyer hat einiges zu bieten, wie zum Beispiel das historische Rathaus am Marktplatz – hier steht auch der Speyerer Zunftbaum. Die Dreifaltigkeitskirche an der Großen Himmelsgasse in der Nähe vom Dom, nicht weit davon befinden sich der alte Fischmarkt und das Altprötel am anderen Ende der Maximilianstraße, eines der höchsten Stadttore Deutschlands mit 55 Metern. Der vor 1128 angelegte Judenhof diente als rituelles Reinigungsbad und ist der ältester dieser Art.
Nachmittags trafen sich die Möhnen vor dem Dom-Pavillon, denn von dort aus startete die zweistündige kombinierte Dom- und Stadtführung. Danach kehrten einige erst mal im Café Schlosser ein. Andere wollten zu dieser Zeit schon etwas Herzhafteres zu sich nehmen. Im Anschluss daran gingen die Möhnen in die Altstadt. Hier wurde das 40. Altstadtfest gefeiert. Auf dem Fischmarkt und den angrenzenden Seitenstraßen und Innenhöfen konnten die Damen gemütlich sitzen und feiern. Leider fing es am frühen Abend an zu regnen, aber die Veranstalter hatten reichlich kleine Zelte für die Besucher aufgebaut und das Wetter beeinträchtigte in keinster Weise die gute Stimmung. Es gab ein vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken. Auf der Rockbühne in der Hasenpfuhlstraße konnte man den Klängen der Band “BREEZErocks“ lauschen und auf der Musikbühne auf dem Fischmarkt spielte “The Rhytmns Showband“ Lieder aus den 50ern bis heute.
Das für den Abend angekündigte Flutlicht Einzel- und Doppelfassrennen konnte leider auf Grund des geringen Wasserstands des Speyerbachs nicht stattfinden. Das war schade, denn die Möhnen hatten sich schon so darauf gefreut, mitzuwetten. Gut gelaunt fuhren die Möhnen nach diesem rundum schönen Tag Richtung Heimat.
