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Vier Neue im Team der AW-Senior Experten

Ex-Führungskräfte helfen Firmengründern

100. Beratung aufgenommen

Ex-Führungskräfte helfen Firmengründern

Willkommen im Team der Senior-Experten: Dr. Jürgen Pföhler (li.) und Christian Weidenbach (re.) mit Susanne Bange-Helten und Dr. Karl-Josef Schmidt. Michael Hattenhauer und Prof. Heinz-Josef Monreal (nicht im Bild) komplettieren das neue SEK-Quartett. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

11.07.2015 - 11:38

Kreis Ahrweiler . Susanne Bange-Helten, Michael Hattenhauer, Prof. Heinz-Josef Monreal und Dr. Karl-Josef Schmidt sind als Neu-Mitglieder zu den Senior Experten Kreis Ahrweiler (SEK AW) gestoßen. Somit verfügt die Gruppe jetzt über 25 ehemalige Führungskräfte, die nach dem Berufsleben meist aus der aktiven Tätigkeit ausgeschieden sind und ihr dort erworbenes Fachwissen an Firmengründer und Jungunternehmer weitergeben. Außerdem gibt es ein Jubiläum zu verkünden. Seit fünf Jahren stellen die SEK AW ihre Erfahrungen ehrenamtlich und damit kostenlos bereit. Sie helfen Jungunternehmern bei der Geschäftsneugründung und bestehenden Betrieben etwa bei Fragen der Unternehmensnachfolge, werden aber nicht unmittelbar in den Firmen aktiv. Der Bedarf ist groß, und das quer durch verschiedene Branchen.


Das Jubiläum


In diesen Tagen haben die SEK ihre 100. Beratung aufgenommen. Die Beratungsthemen sind vielfältig. Sie reichen beispielsweise von der Produktion und Vermarktung von Elektrorollern über neuartige Steuerungssysteme für Haustechnik bis zur Kalkulation und Angebotserstellung in Handwerksbetrieben. Darüber hinaus kümmern sich die Senior Experten um Studierende des RheinAhrCampus Remagen, die aus dem Studium heraus eine Geschäftsidee verwirklichen wollen.


Sommertreffen


Bei ihrem jetzigen Sommertreffen informierten sich die SEK AW über die Initiative „VerA - Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen“. Es handelt sich um ein Angebot des Senior Experten Service Bonn, einer Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Internationale Zusammenarbeit. Diese Senioren unterstützen junge Leute, die sich während der schulischen sowie betrieblichen Ausbildung mit derartigen Schwierigkeiten konfrontiert sehen, dass ein Abbruch der Ausbildung droht. Die SEK AW haben eine Mitwirkung als Ausbildungsbegleiter im Kreis Ahrweiler in Aussicht gestellt.


Vier neue SEK-Mitglieder


Zu den vier neuen SEK-Mitgliedern: Bereits Ende 2014 schlossen sich zwei von ihnen dem Gremium an: Susanne Bange-Helten, frühere Geschäftsführerin eines Lavaunternehmens, und der ehemalige Hoteldirektor Michael Hattenhauer. Jüngst folgten der Architekt Prof. Heinz-Josef Monreal sowie der Jurist und Liquidator Dr. Karl-Josef Schmidt. Landrat Dr. Jürgen Pföhler begrüßte sie persönlich: „Wir freuen uns über neue, hochkarätige Fachleute. Mit einem Experten für architektonische Fragen können wir das Beratungs-Portfolio unserer SEK sogar noch erweitern.“


Infos zu den SEK AW


Weitere Infos zu den SEK AW gibt es bei der Kreisverwaltung Ahrweiler, Wirtschaftsförderung, Christian Weidenbach, Tel. (0 26 41) 97 53 73, E-Mail Christian.Weidenbach@aw-online.de und im Internet, unter: www.kreis-ahrweiler.de

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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