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IHK Koblenz zum Thema Unternehmensführung

„Frauen an den Start!“

„Frauen an den Start!“

Mehr als 100 Frauen informieren sich in der IHK Koblenz rund um das Thema Unternehmensführung. Foto: IHK

11.07.2015 - 09:45

Koblenz. Frauen erwünscht: Mehr als 100 Gründerinnen und Unternehmerinnen haben sich vor Kurzem rund um das Thema Unternehmensführung informiert und nutzten die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch. Unter dem Motto „Frauen an den Start!“ hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz zum ersten Mal eine Veranstaltung nur für Frauen angeboten. „Immer mehr Frauen interessieren sich für eine Existenzgründung oder haben Interesse daran, eine Unternehmensnachfolge anzutreten“, sagt Daniela Breuer, Referentin für Unternehmensgründung und -förderung bei der IHK Koblenz. Dies belegen auch die Zahlen: 2014 waren 44 Prozent der Teilnehmer bei Existenzgründerseminaren der IHK-Organisation Frauen. Frauen gründen, handeln und führen anders, deshalb möchten wir ihnen mit 'Frauen an den Start' ein Forum bieten, in dem sie Erfahrungen aus erster Hand erhalten und Impulse für das eigene Vorhaben mitnehmen können“, sagte Breuer. „Wir sehen, alte Rollenbilder verlieren sich. Der Vater, der nur seine Söhne als mögliche Nachfolger im Blick hat, stirbt aus“, sagte Susanne Szczesny-Oßing, stellvertretende Vorstandsvorsitzende EWM AG und Vizepräsidentin der IHK Koblenz eingangs der Veranstaltung. Stattdessen rücke die Qualifikation als wesentliches Kriterium für die Wahl des neuen Chefs in den Mittelpunkt – und da müssten sich Frauen wahrlich nicht verstecken, betonte sie.


Ressourcen nutzen


Astrid Benkel, die seit mehr als 15 Jahren von Frauen in ihrer beruflichen und unternehmerischen Entwicklung berät, erläuterte in ihrem Vortrag, wie Frauen ihre Ressourcen nutzen und strategisch entwickeln können.


Praxisnahe Einblicke


Auch die Entwicklung im elterlichen Unternehmen von der Tochter zur Chefin sowie das Thema Führung waren Themen, auf die sie einging. Vier Unternehmerinnen gaben den Zuhörerinnen danach praxisnahe Einblicke in ihre erfolgreiche Gründung und Unternehmensnachfolge. Diplom-Kauffrau Christiane Reif-Lettke und ihre Geschäftspartnerin Christa Alsbach erzählten vom erfolgreichen Aufbau des Ladengeschäftes „Genusszimmer“ gemeinsam mit. Kathrin Heinrichs von Heinrichs Drehteile teilte ihre Erfahrungen von der Übernahme des bestehenden Betriebes mit 140 Mitarbeitern, den sie gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrem Cousin von Vater und Onkel übernommen hat. Ernährungsberaterin Christiane Schneider berichtete über ihre Gründung im Nebenerwerb mit Hilfe eines IHK-Lotsen.


Veranstaltung wird fortgesetzt


Bei der einen Veranstaltung soll es nicht bleiben: Im zweiten Halbjahr wird die Reihe „Frauen an den Start“ mit der Veranstaltung „Unternehmerinnen besuchen Unternehmerinnen“ fortgesetzt. Weitere Informationen hierzu sind bei Daniela Breuer, breuer@koblenz.ihk.de erhältlich.

Pressemitteilung der

IHK Koblenz

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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