Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Mittelrhein
Führungsteam legte Ziele fest
Bad Breisig. Das Führungsteam der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Mittelrhein hat auf seiner Klausurtagung die Pläne und Ziele für das nächste Jahr festgelegt. Im Fokus stehen künftig die Weiterentwicklung sowie der Ausbau bestehender Dienstleistungen und Projekte. Der Regionalverband, der insgesamt etwa 180 hauptamtliche Mitarbeiter und etwa 20 Ehrenamtliche beschäftigt, will auch in Zukunft seinen Anteil zur Erweiterung der qualifizierten Angebotsstruktur der Region beitragen. Dabei sind besonders die Weiterentwicklung bestehender Angebote und die Implementierung neuer Spendenprojekte von Bedeutung.
Obwohl die Johanniter regional sehr gut da stünden, fehlten zur Umsetzung einiger Pläne allerdings Auszubildende und Fachkräfte, merkte Christian Görg, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe, an und nannte als eines der Ziele für die nächsten Jahre die weitere Erhöhung der Attraktivität der Johanniter als Arbeitgeber. „Der Regionalverband Mittelrhein soll für unsere Mitarbeiter noch attraktiver werden. Obwohl wir in diesem Jahr beim Focus-Ranking auf Platz zwei der besten Arbeitgeber in der Branche Gesundheit und Soziales gelandet sind, wollen wir uns darauf nicht ausruhen. Mitarbeiterbindung ist ein wichtiges Thema in den nächsten Jahren“, sagte Görg. Neben der Gesundheitsförderung der Belegschaft spielten die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und die weiterhin regelmäßige Kontrolle und Optimierung der Arbeitsausstattung eine große Rolle, stellte Görg fest. Darüber hinaus sollen Kräfte künftig stärker gebündelt werden: Der intensive Austausch der Bereichsleiter aller vier Standorte im Regionalverband Mittelrhein untereinander (mit Fördermitgliedern, Kooperationspartnern und Mitbewerbern) soll eine noch schnellere und effizientere Unterstützung der Menschen in der Region ermöglichen. „Wir freuen uns, in Zukunft weiterhin zu helfen, wo wir helfen können. Wir hoffen, auch unser Ehrenamt stärker ausbauen zu können und weitere Helfer für uns zu gewinnen, um dieses Ziel zu erreichen“, so Görg. Informationen unter www.johanniter.de/mittelrhein.
