Allgemeine Berichte | 21.07.2015

Erstes Hunnentreffen der Hunnenhorde Wanderfalken Wehr

Fürst Atakam und seine Horde hatte eingeladen

Dem Schirmherrn des ersten Hunnentreffens in Wehr, Bürgermeister Johannes Bell, war es vorbehalten, das hl. Feuer zu entzünden, worüber sie Fürst Atakam (links) auch sehr freute.

Wehr. Kürzlich fand in Wehr das erste Hunnentreffen der Hunnenhorde Wanderfalken Wehr statt. Fürst Atakam (Michael Beyer) und seine Horde waren Gastgeber der teils von weit her angereisten Gäste. Insgesamt hatten 17 Vereine ihr Kommen angesagt, von denen bereits bei der Eröffnung am Samstag um 13 Uhr viele anwesend waren. Andere stießen im Laufe des Tages hinzu. Die Hunnenhorde Wanderfalken Wehr wurde im September 2014 in Wehr gegründet. Sechs Mitglieder sind seither rührig um einen Ausbau der Hunnenhorde bemüht. Fürst Atakam (Michael Beyer) war bis dahin Mitglied einer anderen Horde, bevor er im September 2014 mit einigen anderen Mitstreitern die Hunnenhorde Wanderfalken Wehr gründete. Ihm zur Seite steht Mitstreiterin Thalia. Ihre Jurte war im Mittelpunkt des Hunnenlagers auf der Wiese an der Wehrer Grillhütte postiert. Um sie herum gruppierten sich die Jurten der Gäste.

Mit Gästen nicht nur aus der Region

Diese waren nicht nur aus der Region gekommen, sondern hier mischten sich unter anderem auch Gäste aus Köln, Tomburg, Erftstadt, Siegburg, Unkel und Siegen mit ihren aufsehenerregenden Kostümen unter das Volk. Viele Gäste auch aus der Wehrer Bevölkerung wie aus der Nachbarschaft besuchten die Hunnenhorde an beiden Tagen. So kamen auch Bürgermeister Johannes Bell und Ortsbürgermeister Berthold Doll am Samstag zur Eröffnung des Hunnentreffens, wobei Schirmherr Johannes Bell unter Weisung des Schamanen Malakai (Jürgen Braun aus Bergisch-Gladbach) das heilige Feuer entzündete, das fortan während des Treffens bestens behütet wurde. Schirmherr Johannes Bell und der Wehrer Ortsbürgermeister Berthold Doll bezeichneten die Hunnenhorde Wanderfalken Wehr unisono als eine Bereicherung der kulturellen Landschaft in der Verbandsgemeinde Brohltal. Sie wünschten der Hunnenhorde baldigen großen Zulauf und vor allem, dass das erste Hunnentreffen ein großer Erfolg werde. Bürgermeister Bell sah im Hinblick auf die weitere Entwicklung im nächsten Jahr die Möglichkeit, das nächste Treffen auf der Burg Olbrück stattfinden zu lassen. Spannende Programmpunkte und Darbietungen erwarteten die Besucher an beiden Tagen. Schwertkämpfe, Hunnentaufe, Tomahawkwerfen, Bogenschießen und Bauchtanz sorgten neben der Geselligkeit für Abwechslung. Für das leibliche Wohl hatte man auch bestens vorgesorgt. Gebratenes, Gebrautes und Süßes, Hunnenschmaus und Attilateller warteten neben den üblichen Getränken auf die Gäste, „auf das niemand zu darben brauchte“. „Entflieht für ein paar Stunden dem Alltag und werdet Gast vom Fürsten und seiner Horde“ hatte Fürst Atakam das Motto herausgegeben, dem sich viele anschlossen. Der Fürst (Michael Beyer) dankte schließlich allen Besuchern, vor allem aber den fleißigen Helferinnen und Helfern, ohne die das Treffen nicht möglich geworden wäre.

Dem Schirmherrn des ersten Hunnentreffens in Wehr, Bürgermeister Johannes Bell, war es vorbehalten, das hl. Feuer zu entzünden, worüber sie Fürst Atakam (links) auch sehr freute.
Fürst Atakam und seine Horde hatte eingeladen

Fürst Atakam (Michael Beyer) erwartet die Gäste in seiner Jurte.

Dem Schirmherrn des ersten Hunnentreffens in Wehr, Bürgermeister Johannes Bell, war es vorbehalten, das hl. Feuer zu entzünden, worüber sie Fürst Atakam (links) auch sehr freute.

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