- Anzeige - Alfons Figgemeier und Dennis Nähren teilen die Faszination für Möbel und Wohnkultur
Generationsübergreifende Kompetenz
Sinzig. Beim Gesundheitstag im Medienzentrum des Krupp Verlages präsentierten Alfons Figgemeier (80 Jahre) und Dennis Nähren (27 Jahre) vom Wohnkaufhaus Franke aus Bad Neuenahr-Ahrweiler Sessel aus dem Sortiment des Möbelhauses und erläuterten den Beschäftigten des Verlages die Vorzüge der vorgestellten Produkte.
Dennis Nähren und Alfons Figgemeier sind ein altersgemischtes Team der besonderen Art. Der eine könnte ein Enkel des anderen sein. Der eine wurde 1935 geboren und der andere 1988. Sie haben also einen sehr unterschiedlichen Erfahrungshorizont. Figgemeier, ein Schreinermeister, erlebte den Zweiten Weltkrieg, die Nachkriegszeit, machte sich mit einem eigenen Möbelhaus selbständig und war auch in Sachen Möbel und Küchen international unterwegs. Er lieferte Möbel nach Saudi Arabien, nach Dubai sowie in der Türkei und nach Frankreich. Sein Beruf wurde ihm zur Passion und zum Lebenselixier. Das Wort Ruhestand ist für den agilen 80-Jährigen bis heute ein Fremdwort geblieben. Seit fünf Jahren ist Figgemeier für das Wohnkaufhaus Franke als Experte aktiv. Auf die Frage, warum er sich in seinem Alter noch mit dem Verkauf von Möbeln befasst, erklärt er: „Weil es mir Spaß macht.“ Die Beschäftigung mit den Herausforderungen der Branche hält den rüstigen Senior fit.
Dies kann auch sein deutlich jüngerer Kollege Dennis Nähren bestätigen, der Alfons Figgemeier kennerlernte, als er seine Ausbildung bei Franke begann. Als Problem hat er die Zusammenarbeit mit einem über 50 Jahre älteren Kollegen nie empfunden „Die Jungen können oft etwas von einem älteren Kollegen lernen, und umgekehrt gilt das auch“, betont Dennis Nähren. In seinem Alter sieht Alfons Figgemeier keinen Nachteil, zumal die Gesundheit bisher mitspielte. Für den Kontakt zu älteren Kunden, die in der Kreisstadt zu der größten Bevölkerungsgruppe gehören, sei das Alter sogar oft ein Vorteil, da er die Wünsche dieser Kunden besser einschätzen könne als ein ganz junger Verkäufer. Dass die beiden so unterschiedlichen Kollegen auch als ein sich gut ergänzendes Team auftreten können, wird dadurch möglich, dass sie beide die Leidenschaft für Wohnkultur und Möbel teilen und im Kontakt mit den Kunden konkrete Konzepte realisieren möchten.
