Moderne Thermalwassertechnik erleben
Geothermie nutzen - Blick hinter die Kulissen der Römer-Thermen in Bad Breisig
aus Bad Breisig
Bad Breisig. Was macht die Römer-Thermen Bad Breisig zu einer der beliebtesten Wohlfühlthermen der Region?
Antworten darauf erhielten die Mitglieder des Fördervereins „Ein Herz für die Römer-Thermen e.V.“ bei einer exklusiven Führung durch den sonst nicht zugänglichen Technikbereich.
Stephan Adams nahm die Teilnehmer mit auf eine spannende Reise von der Entstehung des Geyrsprudels bis zur hochmodernen Thermalwassertechnik.
Besonders beeindruckend war der Blick auf die Förderung des mineralreichen Thermalwassers aus rund 600 Metern Tiefe. Leistungsstarke Pumpen, moderne Filteranlagen und eine lückenlose Qualitätsüberwachung sorgen täglich dafür, dass den Gästen jederzeit bestes Thermalwasser zur Verfügung steht. Ebenso gewährleistet intelligente Heizungs-, Lüftungs- und Regelungstechnik angenehme Wasser- und Raumtemperaturen – die Grundlage für erholsame Stunden in den Römer-Thermen.
„Unsere Gäste sollen die Technik nicht wahrnehmen, sondern einfach entspannen und genießen“, betonte Stephan Adams. Damit das gelingt, überwachen moderne Sicherheits- und Steuerungssysteme rund um die Uhr sämtliche Abläufe und sorgen gleichzeitig für einen energieeffizienten Betrieb.
Mit großem Interesse verfolgten die Besucher auch den Ausblick auf die umfangreiche Modernisierung der Römer-Thermen. Während bisher vor allem hinter den Kulissen investiert wurde, sollen die geplanten Baumaßnahmen künftig auch für die Gäste sichtbar werden. Ein digitales Bautagebuch wird Interessierten ermöglichen, den Fortschritt online mitzuerleben. Die Führung machte eindrucksvoll deutlich: Hinter jedem entspannten Thermenbesuch steckt modernste Technik, großes Engagement – und die Vorfreude auf eine noch attraktivere Römer-Therme.
Pressemitteilung Förderverein „Ein Herz für die Römer-Thermen e.V.“
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Stephan Adams führt Mitglieder des Fördervereins „Ein Herz für die Römer-Thermen e.V.“ durch die Technik und erklärt die Nutzung der Geothermie. Foto: Harald Trinkaus