Allgemeine Berichte | 28.11.2023

Glühwein, Punsch und Waffeln

Rund 20 Stände laden in diesem Jahrzum gemütlichen Adventsbummel ein. Foto: privat

Bad Breisig. Wenn der betörende Duft von aromatischem Glühwein, Punsch, Waffeln und süßen Leckereien in die Nase steigt und Hände und Herzen wärmt, dann ist es wieder so weit: vom 9. bis 10. Dezember lädt die Stadt und die Werbegemeinschaft Bad Breisig zum Weihnachtsmarkt ein.

Rund 20 Stände laden in diesem Jahr zum gemütlichen Adventsbummel am 2. Adventswochenende in den Kurpark der Quellenstadt ein. Kreatives, Kunsthandwerk und Kulinarisches kann in stimmungsvoller Atmosphäre in Bad Breisig erlebt werden. Stände mit allerhand „Süßem“ und „Deftigem“ gehören ebenfalls zum Angebot des Bad Breisiger Weihnachtsmarktes. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein. Auch an die kleinen Gäste ist gedacht. So kommt der Nikolaus am Samstag- und Sonntagnachmittag und bringt eine Überraschung für die jüngsten Besucherinnen und Besucher. Für die wird sich auch wieder das Weihnachtsmarktkarussell drehen. Dutzende Tannenbäume, liebevoll geschmückte Holzhäuschen, romantische Beleuchtung schmücken in diesem Jahr den von der Werbegemeinschaft und der Bad Breisiger Tourist-Information konzipierten Weihnachtsmarkt.

Tolles Programm

Ein attraktives Rahmenprogramm mit Aufführungen des Kindergarten Sonnenschein und der Kita Wunderwelt, sowie weihnachtlicher Live-Musik wird die Besucher auch in diesem Jahr am 2. Adventswochenende im quellenstädtischen Kurpark

unterhalten. Wer hier vorweihnachtliche Atmosphäre, in Form von akustischer Unterhaltung, verspüren möchte, sollte genug Zeit mitbringen, um am Samstag das Trio „Cocajine“, vertreten durch Nicole Aland, Jennifer Jahnke und Janine Mattusch, sowie am Sonntag die Kölsch-Band „Spontan“ auf der Bühne im Kurpark mit zu erleben. Ebenso kann das Puppenmuseum in der Koblenzer Str. 31, direkt am Kurpark, an diesem Wochenende besucht werden. Das Puppenmuseum ist am zweiten Adventswochenende.

Rund 20 Stände laden in diesem Jahr zum gemütlichen Adventsbummel ein. Foto: privat

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