Politik | 14.07.2014, 17:12 Uhr

CDU-Generalsekretär Patrick Schneider besucht auf seiner Sommerreise Stahlbau Müller

Im Brohltal werden Schiffe gebaut

(v.l.n.r.) Horst Gies, MdL, CDU-Generalsekretär Patrik Schnieder, MdB, Firmeninhaber Günter Müller, CDU-Fraktionssprecher im Kreistag, Karl-Heinz Sundheimer, Mechthild Heil, MdB und Bürgermeisterkandidat Detlef Odenkirchen. Privat
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Spessart. Der CDU Generalsekretär des Landes Rheinland-Pfalz, Patrik Schnieder, besuchte im Rahmen seiner Sommerreise in der Gemeinde Spessart, im Brohltal, das Unternehmen Stahlbau Müller. Die Besonderheit des Unternehmens ist, dass der Inhaber Günter Müller seit 1990 sich auf „Schiffsbau“ spezialisiert hat. Begleitet wurde Schnieder von der CDU-Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem CDU-Landtagsabgeordneten Horst Gies, dem CDU-Bürgermeisterkandidat für das Brohltal, Detlef Odenkirchen und dem Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Karl-Heinz Sundheimer.

Müller schilderte auf beeindruckende Weise von der Entstehung seiner Geschäftsidee bis hin zu den Abläufen seines Tagesgeschäftes und den damit verbundenen Unternehmenserfolg. Das Unternehmen baut vorwiegend Fährschiffe für den Personen- und Fahrzeugverkehr. Aber auch Schiffsanlegestellen gehören zum Geschäftspotential. Er hat etwa 30 Vollzeitbeschäftigte, von Metallbauern, Schlosser bis hin zu Konstrukteuren unterhält das Unternehmen Spezialkräfte. „Diese sind schwierig zu finden“, so der Firmeninhaber. „Mit ihrer Branchenspezifizierung decken Sie sicherlich eine Marktnische sehr gut ab und die Wettbewerbssituation ist dadurch überschaubar und somit kalkulierbar“, so Schnieder. Die Besucher zeigen sich sehr beeindruckt von der Werft. Odenkirchen fügte hinzu: „ Das Unternehmen Müller zeigt nahezu auf, wie es gehen kann. Durch die Spezialisierung in dieser Branche öffneten sich wieder ganz neue Kundenpotentiale, die bedient werden wollen. Da ist es gut, dass ein solches Unternehmen hier bei uns im Brohltal angesiedelt ist“.

Die Kunden des Unternehmens Müller sind Kommunen an der Rheinschiene, der Mosel oder auch private Fährunternehmen, die sich die Schiffe bauen lassen. Ein Fährschiff fährt im Durchschnitt so um die 16 Jahre. Die Wartungen übernehmen wir natürlich auch und schauen, ob das Fährschiff Wasserstraßentauglich ist. Die Wartungen sind ganz wichtig, da der Kunde kontinuierlich eine Rundumbetreuung erhält. Das ist gelebte Kundenbindung, weiß Müller zu berichten. Die durchschnittliche Bauzeit einer Fähre liegt so bei zwei Jahren. Die Projekte können schon mal an die drei Millionen Euro, je nach Größe, Bauart und Ausstattung kosten.

Pressemittelung

Mechthild Heil, MdB (CDU)

(v.l.n.r.) Horst Gies, MdL, CDU-Generalsekretär Patrik Schnieder, MdB, Firmeninhaber Günter Müller, CDU-Fraktionssprecher im Kreistag, Karl-Heinz Sundheimer, Mechthild Heil, MdB und Bürgermeisterkandidat Detlef Odenkirchen. Foto: Privat

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