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Kita Spatzennest - Brohl-Lützing

Kindergartenkinder übten Sicherheit im Straßenverkehr

Gemeinschaftsprojekt „Sicher zur Schule“ soll Unfälle verhindern

Kindergartenkinder übten
Sicherheit im Straßenverkehr

Die Kinder führten ihren Gästen anschließend das Erlernte bei einer praktischen Übung zum Überqueren der Straße vor.Foto: WK

17.09.2013 - 08:50

Brohl-Lützing. Zwar sind im vergangenen Jahr die Wegeunfälle der Kindergarten- und Schulkinder um 532 gesunken, doch gingen bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz im Jahre 2012 immer noch 5.482 Wegeunfallmeldungen von Kita- und Schulkindern ein. „Mit dem Schulungsprojekt „Sicher zur Schule“ möchten wir gerade hier ansetzen. Begleitet durch die Landesverkehrswacht, das Forum Verkehrssicherheit, die Sparkasse und die LBS Rheinland-Pfalz, setzen wir uns gezielt dafür ein, die Unfälle mit Kindern zu reduzieren bzw. zu vermeiden“, erklärte Manfred Breitbach, stellvertretender Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz jetzt bei einer Veranstaltung in der Kita „Spatzennest“ in Brohl-Lützing.

Der Brohl-Lützinger Kindergarten „Spatzennest“ hat an diesem Projekt teilgenommen, um das Verhalten im Straßenverkehr mit den Kindern zu üben. Denn die Kinder nehmen ihr Umfeld im Straßenverkehr anders wahr, als Erwachsene. „Die Verkehrssicherheit ist bereits beim Weg zu unserer Einrichtung aktuell. Auch wenn wir mit den Mädchen und Jungen unserer Einrichtung spazieren gehen oder mit ihnen einen Ausflug unternehmen“, erklärte die Leiterin Cornelia Kehr-Schmitz, als sie die Vertreter der Initiatoren in der Kita „Spatzennest“ willkommen hieß.

In einem Stuhlkreis erzählten die Kinder, was sie bereits zur Verkehrserziehung erlernt hatten.

Das Projekt spreche auch bewusst Eltern an, denen die Vorarbeit bei der Verkehrserziehung ihrer Kinder obliegt, betonte auch Hanspeter Führer von der Kreisverkehrswacht Ahrweiler. Auch Ortsbürgermeisterin Christel Ripoll wies auf die Wichtigkeit der Verkehrserziehung hin. Sicheres Verhalten im Straßenverkehr erlernten die Kinder am besten, wenn sie es über einen längeren Zeitraum in der Praxis üben. Dazu eigneten sich auch die neuen Broschüren bestens, die zu dem Projekt herausgegeben wurden, erklärte Manfred Breitbach.

Auch Christian Ahlring, LBS-Pressesprecher, sowie Silke Seul und Laura Adams von der KSK-Geschäftsstelle Bad Breisig sehen in der Unterstützung des Projekts einen wertvollen Präventionsbeitrag: „LBS und Sparkassen fördern die Bildung in Rheinland-Pfalz von der Einschulung bis zur Doktorarbeit. Mit „Sicher zur Schule“ erweitern wir dieses Spektrum um ein Thema, das uns allen am Herzen liegt.“

Anschließend konnten die Kinder mit ihren Erzieherinnen den Gästen gleich vor Ort vorführen, wie sie sich im Straßenverkehr beim Überqueren der Straßen verhalten.

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S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

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Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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