Feierliche Übergabe an der Bad Breisiger Lindenschule
Klettern, hängen und hangeln nach Herzenslust
Großzügige Sponsoren ermöglichten die Anschaffung eines Klettergerüsts
Bad Breisig. Mit einem symbolischen Schnitt wurde das neue Klettergerüst an der Bad Breisiger Grundschule freigegeben. Sofort erstürmten die Lindenschüler voller Begeisterung das vielseitige Spielgerät, das dank großzügiger Spenden verwirklicht werden konnte.
Diesem von allen erwarteten Moment wohnten auch die Spender des Klettergerüstes bei. Alex Fuhr, der Vorsitzende des Fördervereins, zeigte sich dankbar, dass man den Lindenschülern ein solches Klettergerüst ermöglichen konnte. In seiner kurzen Ansprache bedankte er sich herzlich bei den großzügigen Spendern. „Es ist als Förderverein sehr positiv wahrzunehmen, dass es Menschen gibt, die sich um das Wohl unserer Kinder Gedanken machen und bereit sind hier etwas zu tun.“ Norman Wirbel, Inhaber des ortsansässigen Bauunternehmens Nowi Bau, und die Remagener Firmengruppe Wahl hatten mit ihrer Spende von 10.000 Euro die zeitnahe Umsetzung ermöglichen können. Wirbel betonte: „Ich finde es toll, jetzt bei der Einweihung des Klettergerüstes dabei zu sein und in so viele strahlende Augen zu schauen. Diesen Herzenswunsch der Lindenschüler haben wir sehr gerne mit erfüllt.“
Der Förderverein der Lindenschule hatte einige Jahre gespart, um dem Wunsch des Schülerparlamentes der Lindenschule nachzukommen. Dieses hatte sich vor drei Jahren an Schulleiterin Jana Hrabowski gewandt und sich ein großes Klettergerüst gewünscht, auf dem möglichst viele Kinder spielen können. Das Schülerparlament zeigte sich gerührt, dass seine Anliegen wahrgenommen werden und der Schulhof der Lindenschule nun durch ein solches Klettergerüst bereichert wurde.
Schulleiterin Hrabowski richtete dankende Worte an den Förderverein und Norman Wirbel: „Der Schulhof wird durch das neue Klettergerüst deutlich aufgewertet, und die Kinder können nun gemeinsam klettern, hängen und hangeln. Ich danke im Namen der Schulgemeinschaft ganz herzlich dem Förderverein und den großzügigen Spendern, dass sie maßgeblich dazu beigetragen haben, uns diesen Traum zu verwirklichen.“
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