Allgemeine Berichte | 03.12.2013

Himmlische Töne in Wassenach

Lob der Gottesmutter Maria

Die Sänger begeisterten ihr Publikum.  Privat

Wassenach. Zum Ende des „Rosenkranz-Monats“ wurde überwiegend das Lob der Gottesmutter Maria gesungen. Dass sich aber Maria nicht selbst groß gemacht hat, sondern dass „der Mächtige Großes an (ihr) getan“ hat, wurde durch die Auswahl der Lieder und der verbindenden meditativen Texte deutlich.

Chorleiter Peter-Paul Kaldenbach hatte die Kirchenchöre Wassenach und Burgbrohl sowie den Gospelchor Burgbrohl bestens vorbereitet, sodass der Gesang wirklich ein Erlebnis für Herz und Ohren war - noch verstärkt durch die selbst verfassten Meditationen von Heike Kaldenbach. Harald David Meyer übernahm nicht nur die Begleitung am Keyboard, sondern beeindruckte auch durch einen Solovortrag des „Air“ von Johann Sebastian Bach. Hier nur einige der mal majestätisch, mal gefühlvoll von den Chören vorgetragenen Lieder: Cantate Domino, Gegrüßet seist du, Maria (in zwei unterschiedlichen Fassungen), Sancta Maria, Sagt an, wer ist doch diese (Kirchenchöre), He is the king, You are my all in all, We will bless him (Gospelchor). Den Lobgesang Marias, das Magnificat aus dem Lukasevangelium sagen die Besucher im Wechsel mit den Chören und das uralte Kirchenlied „Maria, breit den Mantel aus“ gemeinsam.

Zum Abschluss wurden die Besucher von allen Chören gemeinsam im Abendlied zu Gott in einem ergreifenden Vortrag unter Gottes Schutz gestellt. Nach herzlichen Schlussworten von Pfr. Peter Bollig beendete Peter-Paul Kaldenbach in gewohnt gekonnter Manier an der Orgel mit Präludium und Fuge in G-Dur von Johann Sebastian Bach den beeindruckenden Gottesdienst. Ihm war es auch zu verdanken, dass dieser etwas andere Gottesdienst zustande gekommen ist. Alle Besucher und auch die Mitwirkenden waren sich einig, dass ein solcher Genuss Wiederholung finden sollte.

Die Sänger begeisterten ihr Publikum. Foto: Privat

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