Zahlreiche Ehrungen und Ernennungen bei der Feuerwehr Waldorf

Neuaufnahme und Entpflichtung

26.05.2015 - 10:55

Waldorf. Über Nachwuchs kann sich die Freiwillige Feuerwehr Waldorf freuen. Beim diesjährigen Tag der offenen Tür der freiwilligen Feuerwehr Waldorf am Pfingstwochenende konnte Beigeordneter Hans-Josef Marx in Vertretung von Bürgermeister Bernd Weidenbach per Handschlag einen weiteren jungen Mann neu in die aktive Waldorfer Wehr aufnehmen.


Ernennungen


Noah Flöck ist aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Einsatzwehr aufgestiegen und verstärkt jetzt als Feuerwehrmann-Anwärter die Einsatzabteilung. Beigeordneter Marx konnte dazu eine Reihe von Ernennungen aussprechen: Meik Nachtsheim, Daniel Osmers und Paul Selbach sind zu Feuerwehrmännern ernannt worden. Bereits zwei Stufen auf der Feuerwehrkarriereleiter weiter sind Andreas Bous und Lukas Bruder, die die Ernennung zu Hauptfeuerwehrmännern entgegen nehmen konnten. Weiterhin wurden Sascha Cottin und Andreas Weber jeweils zum Löschmeister ernannt.


Auszeichnungen


Nahtlos ging es dann mit den Führungskräften der Wehr weiter. Hier wurden Jörg Girolstein als Gruppenführer mit dem Dienstgrad Brandmeister und Sascha Cremer als Verbandsführer mit dem Dienstgrad Hauptbrandmeister ausgezeichnet. Das Silberne Feuerwehrehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz für 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit in der Waldorfer Wehr konnte Beigeordneter Marx dem Aktiven Feuerwehrmann Thomas Frömbgen überreichen. In einer kurzen Laudatio ließ er den Werdegang des Geehrten kurz Revue passieren. Beigeordneter Marx nahm die Ehrung gemeinsam mit Wehrleiter Ronny Zilligen sowie dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Waldorf Sascha Cremer zum Anlass, auf das lobenswerte und langjährige Engagement zum Wohle der Allgemeinheit aufmerksam zu machen, denn ohne dieses ehrenamtliche Engagement sei eine funktionierende Freiwillige Feuerwehr nicht denkbar.


Paul Weber war 47 Jahre aktiv


Hauptlöschmeister Paul Weber wurde nach 47 Jahren als aktiver Feuerwehrkamerad wegen Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Wehrdienst entpflichtet. Er wurde in die Alters- und Ehrenabteilung übernommen.


Eine besondere Ehre


Eine besondere Ehrung erfuhr dann das Mitglied der Alters- und Ehrenabteilung Alois Schmitt. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Ahrweiler Rolf Genn war extra nach Waldorf gekommen, um Schmitt mit dem Goldenen Feuerwehrehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz auszuzeichnen. Auch Ortsbeigeordneter Werner Krupp dankte den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden im Namen der Ortsgemeinde Waldorf für ihren ehrenamtlichenDienst zum Wohle der Allgemeinheit und gratulierte den Ernannten und Geehrten zu den Auszeichnungen.

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Kommentare

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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