Lokalsport | 15.12.2014

Schach Bezirksklasse Rhein-Ahr-Mosel

Punkteteilung zum Jahresende

SC Brohltal Weibern - Nickenich 4:4

Udo Koslowski und Manfred Nett (v.r.) gewannen ihre Partien. privat

Weibern. Im letzten Spiel des Jahres in der Bezirksklasse des Schachbezirks Rhein-Ahr-Mosel empfing die 1. Mannschaft des SC Brohltal Weibern den Tabellennachbarn aus Nickenich im Seniorenzentrum Elisabethhaus in Weibern. Nach über 4,5 Stunden Spielzeit stand das 4:4-Unentschieden fest. Nach der knappen 3:5-Niederlage beim TC Grafschaft - Mathias Koslowski und Martin Lukas gewannen ihre Partien, Manfred Eulenbruch und Arno Hartmann remisierten - war die Mannschaft zufrieden mit der Punkteteilung. Neben Martin Lukas an Brett eins gegen Nicolas Kaiser (er gewann kampflos, sein Gegner erschien nicht) gewannen Arno Hartmann an Brett fünf gegen C. Daub, Manfred Nett an Brett sechs gegen Günther Wohde und Udo Koslowski an Brett sieben gegen Florian Fischer ihre Partien.

Am 18. Januar geht die Punktejagd auswärts gegen die SG Remagen Sinzig weiter. In den noch ausstehenden vier Spielen (die 6. Runde hat man spielfrei) kann man bei der Qualität der Mannschaft durchaus die zum Klassenerhalt notwendigen Punkte holen. Der Unterschied zwischen Platz vier und Platz acht der Tabelle beträgt nur zwei Punkte. Herbstmeister ist der HTC Bad Neuenahr mit 8:0 Punkten vor dem TC Grafschaft und SG Remagen Sinzig III mit je 6:2 Punkten.

2. Mannschaft

Die 2. Mannschaft setzte ihre Erfolgsserie in der B-Klasse fort, bei den Schachfreunden Ochtendung III hieß das Ergebnis 2,5 : 1,5 für SCBW II, der 3. Platz in der Tabelle konnte so mit 7:3 Punkten gehalten werden. Andreas Klein und Markus Wolff gewannen an Brett zwei und Brett drei ihre Partien, Beata Dedenbach spielte an Brett eins remis. Herbstmeister ist hier der HTC Bad Neuenahr II vor der SpVgg Kalenborn II.

Zum Jahresausklang traf sich der Club zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier in der Kegelbahn des Spiellokals Schlich in Weibern.

Udo Koslowski und Manfred Nett (v.r.) gewannen ihre Partien. Foto: privat

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