Meldeschluss für den Rotary Schülerwettbewerb ist am 31. März
„Raus aus dem Schulalltag - rein in die Welt der Technik“
Endausscheidung und Festveranstaltung am 11. Juni auf Burg Namedy-Andernach
Andernach. Damit hatten die Initiatoren bei den Rotary Clubs in Neuwied-Andernach, Remagen-Sinzig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Euskirchen und Adenau-Nürburgring nicht gerechnet: Beeindruckende Arbeiten von 21 Schulen sind bereits aus den fünften bis zehnten Klassen aller Schultypen (Hauptschulen, Regionalschulen, Realschulen, Gymnasien und Berufsbildenden Schulen) der Kreise Neuwied, Mayen/Koblenz, Euskirchen und Ahrweiler beim Rotary- Schülerwettbewerb „Jugend & Technik“ eingetroffen. Und die können sich sehen lassen: Eine hochkarätige Fachjury wird unter den zahlreichen Projekten nach Meldeschluss Ende März die Finalisten ermitteln. Und die werden der Öffentlichkeit in der Endausscheidung und Festveranstaltung am 11. Juni auf Burg Namedy-Andernach präsentiert.
Die Rotarier wollen das naturwissenschaftliche und technische Verständnis von Kindern und Jugendlichen spielerisch fördern. Ideen und Themen aus den Bereichen Physik, Chemie und Technik sollen anschaulich entwickelt und thematisch umgesetzt werden. Für viele Schüler die Chance, mit Spaß bei der Sache sich über ihren Berufswunsch klarer zu werden. Die Initiative steht vor dem Hintergrund, dass in Deutschland schon seit Jahren junge Ingenieure fehlen - und das mit steigender Tendenz.
Unterstützung von Landräten aus vier Kreisen
Das Projekt wird unterstützt von den Landräten der vier Kreise - Dr. Jürgen Pföhler (Ahrweiler), Rainer Kaul (Neuwied), Dr. Alexander Saftig (Mayen/Koblenz) und Günter Rosenke (Euskirchen) - sowie von der Fachhochschule Koblenz/Remagen, dem VDI Verein Deutscher Ingenieure Koblenz sowie von der Industrie und Handels Kammer sowie der Handwerkskammer Koblenz. Die Preisträger werden festlich unter der Beteiligung politischer Repräsentanten, der Schulleiter, der betreuenden Lehrkräfte, der Vorsitzenden der Fördervereine der Schulen, der Initiatoren und der Sponsoren auf Burg Namedy ausgezeichnet.
In den vorangegangenen Wettbewerben wurden Geldpreise in Höhe von 12.500 Euro an die Fördervereine der Schulen sowie in Höhe von 5000 Euro an die Schüler ausgegeben. Die finanziellen Mittel werden zum Löwenanteil über die regionale Wirtschaft, über die Rotary-Clubs selber sowie von Privat-Leuten getragen. Auf diese Weise wurde bereits ein Betrag in Höhe von 40.000 Euro akquiriert. Besonders nennenswert als Sponsoren sind neben den Rotary Clubs selber und engagierten Rotariern die Unternehmen Rhodius Mineralquellen und Getränke, Rhodius Schleifwerkzeuge, die Sparkasse Neuwied, die Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz e.G, Brohlburg Dämmstoff- und Recyclingwerke, Brohl Wellpappe sowie die Kreissparkasse Mayen und Ahrweiler und die Volksbank Rhein-Ahr-Eifel.
Engagement und Interesse für die Technik soll geweckt werden
„Mit dem Wettbewerb geht es nicht um originäre Erfindungen, oder halbwissenschaftliche Ausarbeitungen, sondern darum, Engagement und Interesse für die Technik zu wecken“, so Juryleiter Prof. Dr. Dipl.-Phys. Dietrich Holz von der FH Remagen . Die Maxime von Rotary sei es, Fähigkeiten, Erfahrungen und Verbindungen der Rotarier koordiniert in den Dienst der anderen zu stellen, so Holz weiter. Mit von der Partie bei der umfänglichen Jury-Arbeit sind dann unter anderem Dr.- Ing. Meinolf Gerstkamp (VDI,TÜV), Hans Werner Rieck (Schulleiter Berufsbildende Schule Ahrweiler) sowie Dr. Gunnar Simon und Thomas Güthe.
Mehr Info zur Intention des Projektes, zur Veranstaltung und zu den Sponsoren unter www.rotary-schuelerwettbewerb.de.
Pressemitteilung des
Rotary Clubs
Neuwied-Andernach
