Lokalsport | 18.08.2014

Siegerin im Damen Kajak-Einer und Dritte beim Weltcup-Endstand

Ricarda Funk gewinnt Weltcupfinale

Ricarda Funk gab beim Weltcup-Finale in Augsburg ihr Bestes und konnte somit gleich zwei hervorragende Plätze mit nach Hause nehmen. Waltraud Senft

Augsburg. Slalom-Kanutin Ricarda Funk (Bad Breisig) hat das Weltcup-Finale in Augsburg im Kajak-Einer gewonnen und sich damit im Gesamtweltcup vom sechsten noch auf den dritten Rang vorgeschoben.

Die in Augsburg trainierende Europameisterin gewann am zweiten Finaltag das Rennen der Damen im Kajak-Einer, nachdem Sie bereits am Freitag die Qualifikation mit einem Sieg abgeschlossen hatte. Die Quellenstädterin gewann trotz zweier Strafsekunden vor den beiden Tschechinnen Stepanka Hilgertova und Karolina Galuskova.Melanie Pfeifer (Augsburg) und Jasmin Schornberg (Hamm) paddelten ebenfalls ins Finale und wurden 8.und 9.

In den abschließenden Team-Wettbewerben holten die deutschen Kajak-Damen in der Besetzung Ricarda Funk, Melanie Pfeifer und Jasmin Schornberg vor Großbritannien und der Tschechischen Republik Gold.

Damen, Kajak-Einer: 1. Ricarda Funk (GER) 104,52 (2), 2. Stepanka Hilgertova (CZE) 106,49 (0), 3. Karolina Galuskova (CZE) 107,14 (2), 4. Sarah Grant (AUS) 107,30 (2), 5. Marta Kharitonova (RUS) 111,00 (2), 6. Jana Dukatova (SVK) 114,44 (8), 8. Melanie Pfeifer (GER/Augsburg) 158,86 (54), 9. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 165,05 (54), im Halbfinale ausgeschieden: 27. Katja Frauenrath (GER/Köln) 159,18 (52).

Weltcup-Endstand: 1. Corinna Kuhnle (AUT) 280, 2. Dukatova 270, 3. Funk 257, 4. Schornberg 230, … 15. Pfeifer 135, 36. Frauenrath 54, 48. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.) 21, 75. Caroline Trompeter (GER/Hanau) 2, 87. Cindy Pöschel (GER/Leipzig) 2.

Mannschafts-Wettbewerb:

1. Deutschland 121,23 (2), 2. Großbritannien 124,59 (6), 3. Tschechische Republik 127,66 (6).

Weitere Informationen unter www.teamkanuslalom.de oder www.ricardafunk.de.

Ricarda Funk gab beim Weltcup-Finale in Augsburg ihr Bestes und konnte somit gleich zwei hervorragende Plätze mit nach Hause nehmen. Foto: Waltraud Senft

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