Bezirkstagung der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA)
Rolf Koch wurde zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt
Höhr-Grenzhausen. Die Bezirkstagung der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) wählte in Höhr-Grenzhausen einen neuen Bezirksvorstand. In Anwesenheit des CDU-Bezirksvorsitzenden Dr. A. Weiland MdL, des CDA-Landesvorsitzenden Adolf Kessel, MdL und der FU-Bezirksvorsitzenden Hedi Thelen, MdL eröffnete der scheidende Vorsitzende Ekkehard Gauglitz die Versammlung und begrüßte die Delegierten. Durch die Tagung führte neben dem Landesvorsitzenden der Vorsitzende des gastgebenden CDA-Kreisverbandes Westerwald, Clemens Henzler. Der Gastredner, Dr. Christian Bäumler, 1. stellvertr. CDA-Bundesvorsitzender aus Baden-Württemberg, kommentierte aus der Sicht der CDA das CDU-Programm für die Bundestagswahl im September. Er erinnerte die CDU einmal mehr daran, dass ohne die deutschen Arbeitnehmer die Wahl nicht gewonnen werden kann. Er forderte deshalb klare Aussagen in Richtung „tariflicher Mindestlohn“.
Auch in der Familienpolitik, bei der Leiharbeit und bei gleichem Lohn für gleiche Arbeit müsse sich die CDU bewegen. Nach der Entlastung des Vorstandes verabschiedete der CDA-Landesvorsitzende Kessel den bisherigen Vorsitzenden Gauglitz und dankte ihm mit einem Weinpräsent für seine engagierte Arbeit in den vergangenen 15 Jahren. An die Spitze des neuen Vorstandes wurde Rolf Koch aus Andernach gewählt. 1. Stellvertreter wurde Damian Hötker aus Idar-Oberstein. Weitere Stellvertreter wurden Martin Gerhard aus Bad Ems und Norbert Faltin aus Neuwied. Als Schatzmeister wurde Hans Knebel aus Nauort bestätigt. Zu Beisitzern wurden Monika Walker (Mayen), Armin von Ameln (Bad Neuenahr-Ahrweiler), Petra Battes (Selters), Sarah Conrad (Heimbach), Karim Djordjevic (Birkenfeld), Monika Krautscheid-Bosse (Neustadt/Wied), Karl-Josef Peil (Lahnstein), Josef Perscheid (Koblenz), H. P. Siewert (Mayen) und Markus Schweig (Idar-Oberstein) gewählt.
In seinem Schlusswort bedankte sich der neue Vorsitzende Rolf Koch für den großen Vertrauensvorschuss.
Rolf Koch: „Gesellschaftliche Veränderungen benötigen eine starke CDA. Eine CDA, die besonders diejenigen vertritt, die keine Lobby haben und die die besondere soziale Verantwortung, die uns unser Grundgesetz vorschreibt, achtet und Notwendiges einfordert. Einfluss können wir aber nur nehmen, wenn wir auch Regierungsverantwortung haben und so gilt es, in den nächsten Wochen unserer CDU den Rücken zu stärken und aktiv im Wahlkampf mitzuwirken. Darum ist das politische Wirken in die CDU hinein eine wichtige Hauptaufgabe der Verantwortlichen und so verstehe ich auch mein Amt.“
Pressemitteilung der
Christlich-Demokratischen-
Arbeitnehmerschaft (CDA)
