Termine | 29.08.2014, 15:03 Uhr

IG Niere Rhein-Ahr-Eifel plant Reise nach Italien

„Rom, die ewige Stadt“

Region. Die Stadt am Tiber ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Lebensgemeinschaften. Wie keine andere Stadt spiegelt die Architektur die Blüte und den Geist abendländischer Baukunst der letzten Jahrtausende. Die italienische Hauptstadt bildet mit dem Vatikanstaat das spirituelle Zentrum der christlich katholischen Kirche. Die Interessengemeinschaft Niere Rhein-Ahr-Eifel e.V. lädt zu ihrer Romfahrt im kommenden Frühjahr vom 28. Februar bis 8. März 2015. Die Teilnehmergruppe, die aktiv einen Bildungs- und Erlebnisurlaub plant, möchte noch einige Mitfahrer bzw. Reisgefährten zu ihrem Team gewinnen. Falls nun das Interesse besteht, am großartigen Erlebnis „Romreise 2015“ teilzunehmen, kann man sich bei den folgenden Kontaktadressen anmelden; Willi Bach, Tel.: (0 26 41) 68 17. E-Mail: willi.bach@t-online.de.

Alfons Steffens, Tel.: (0 26 55) 22 79. E-Mail: alfonssteffens@gmx.de.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
Kirmes Miesenheim
03-Marktbericht 2026
Angebotsanzeige (Oktober)
Stellenanzeige Auszubildende 2027
Imageanzeige "Der nächste Sommer kann kommen"
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Beschädigungen am Rückhaltebecken. Foto: Stadtverwaltung / Jörg Beier
2792

Zudem wurde eine Menge Müll im Becken zurückgelassen

Ahrtal: Hochwasserrückhaltebecken in Gimmigen von Unbekannten beschädigt

Bei einer regelmäßigen Kontrolle wurde vergangene Woche am Bauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens in Gimmigen festgestellt, dass unbekannte Personen dort durch Befahrung mit Rädern starke Beschädigungen verursacht haben. Durch die Umlagerung von Erdreich wurde erheblich in das Deichbauwerk eingegriffen, sodass eine Furche entstanden ist. Zudem wurde eine erhebliche Menge Müll im Becken zurückgelassen.

Weiterlesen