Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Waldorf tagte
Satzungsänderung konnte nicht beschlossen werden
Waldorf. Leider konnte der Vorsitzende Klaus Hameyer zur diesjährigen Mitgliederversammlung nur wenige Mitglieder begrüßen.
Im Rahmen der Totenehrung gedachte er insbesondere an die seit der letzten Versammlung verstorbenen Mitglieder Udo Lucas und Leo Felten. In seinem Tätigkeitsbericht erinnerte er an die verschiedenen Vereinsaktivitäten in 2018: Angefangen beim Tag der offenen Tür über die Familienwanderung und der Nikolausfeier bis hin zum Wintergrillen. Alle Veranstaltungen waren gut besucht.
Der Schatzmeister Werner Cremer berichtete von einer soliden Kassenlage und dass wieder für die aktiven Wehrkameraden Gerätschaften beschafft werden konnten, die über das gesetzlich geregelte Ausstattungssoll hinaus gingen. Hierfür bedankte sich der örtliche Wehrführer Sascha Cremer ausdrücklich.
Die Kassenprüfung für das Geschäftsjahr 2018 ergab keinerlei Beanstandungen – und somit wurde auch auf Antrag des Kassenprüfers Jörg Girolstein dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Bei der Jahreshauptversammlung 2018 war der Antrag gestellt worden, die Amtszeit des geschäftsführenden Vorstands von 2 auf 5 Jahre zu verlängern. Für eine entsprechende Satzungsänderung fand sich heute aber keine Mehrheit. Dies auch, weil grundsätzlich eine Wiederwahl der Vorstandsmitglieder nahezu unbegrenzt möglich ist.
Hier erinnerte der Vorsitzende daran, dass der aktuelle geschäftsführende Vorstand im kommenden Jahr gerne die Verantwortung an Jüngere abgeben würde.
Da der Tag der offenen Tür 2019 wieder mit „Rock am Ring“ zusammenfallen würde, soll an diesem Termin lediglich ein Familientag stattfinden und im Oktober dann ein Oktoberfest. Für beide Veranstaltungen werden aber noch genauere Mitteilungen erfolgen.
