SG Sinzig/Ehlingen

Traumstart in die neue Tischtennissaison

Traumstart in
die neue Tischtennissaison

Traumstart in die neue Tischtennissaison für die SG Sinzig/Ehlingen: (v.l.n.r.) Jürgen Füllmann, Marcel Hippchen, Nils Damke, Jonas Morschhausen, Philip Guse und Christian Ehlers. Foto: BL

26.08.2013 - 14:56

Kreis Ahrweiler. Die SG Sinzig/Ehlingen erwischte einen Traumstart in die neue Tischtennissaison. Der Aufsteiger gewann seine Bezirksliga-Premiere in der Rhein A Sportteile Ahr souverän mit 9:2 gegen den TTC Mülheim 3.

Vor allen Dingen in den Einzeln glänzten die jungen Sinziger Spieler. „Ein solches Leistungsniveau hatten wir seit Jahren nicht mehr im Team“, freute sich Sinzigs Routinier Jürgen Füllmann über den glatten Erfolg. Dabei hatte sich das Team vor allen Dingen in den Doppeln zunächst schwer getan. Sowohl die Kombination in Philip Guse/Marcel Hippchen als auch Christian Ehlers/Jonas Morschhausen scheiterten in jeweils fünf hart umkämpften Sätzen an der Abgezocktheit der Mühlheimer Routiniers.

In den Einzeln zeigte sich aber dann, über welche Spielstärke die Sinziger Nachwuchsleute verfügen. Als kleiner Beleg mag der glatte 11:8, 11:5, 11:6-Erfolg von Jonas Morschhausen gegen Michael „Johnny“ Feltens dienen. Denn dieser verfügt über jahrelange Oberligaerfahrung, blieb in Sinzig gegen Morschhausen aber ohne Chancen. Und dies zog sich wie ein roter Faden durch fast alle Einzelspiele: Die jungen Sinziger setzten sich gegen die gestandenen Routiniers oft bemerkenswert leicht durch.

Lediglich Philip Guse musste bei seinem zweiten Einzelerfolg gegen Udo Hoffmann in den fünften Satz, den aber dann aber deutlich mit 11:3 gewann. Die weiteren Einzelerfolge gingen auf das Konto von Jürgen Füllmann (2), Christian Ehlers (1) Nils Damke (1) und Marcel Hippchen (1).

Der klare Erfolg gegen eine hoch eingeschätzte Mühlheimer Mannschaft zeigte deutlich, welches Potenzial im Sinziger Team steckt. In der gezeigten Form sollte sich das Saisonziel „Platz im Mittelfeld“ sicher realisieren lassen.

Im vereinsinternen Derby der 2. Bezirksliga setzte sich der TuWi Adenau standesgemäß mit 9:2 gegen den TuWi Adenau 2 durch. „In der Partie gab es keine Geschenke, es war aber auch eine sehr gute Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen“, meinte Adenaus Josef Berens, der mit Kevin Lopez für ein 4:0 Übergewicht der Ersten am Spitzenpaarkreuz sorgte. Die Gegenpunkte für die Zweite gegen auf das Konto des Doppels Peter Reuter/Mike Prämassing und im Einzel setzte sich etwas überraschend Jürgen Löhr mit 3:0 gegen Dirk Drengwitz durch. „Für den Verlauf der weiteren Saison konnten wir mit beiden Teams natürlich keine neuen Erkenntnisse gewinnen“, verwies Josef Berens darauf, dass für die Adenauer Mannschaften diese Saison ja erst so richtig nach dem internen Duell losgeht.

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Kommentare

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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