Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
Tumore in Rachen und Mundhöhle
Expertendialog bei Selbsthilfegruppe am 12. Mai in Koblenz
Rheinland-Pfalz. Schätzungen des Berliner Robert-Koch-Institutes zufolge erkranken jährlich etwa 12.000 Menschen in Deutschland neu an einem Tumor in der Mundhöhle oder im Rachen. Laut Angaben des rheinland-pfälzischen Krebsregisters sind Männer deutlich häufiger betroffen als Frauen. Kaum eine andere Krebsart wirkt sich so offensichtlich auf das Leben der Betroffenen aus und ist damit so schwer zu akzeptieren. Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung und ihren Folgen bietet die Koblenzer Selbsthilfegruppe für Patienten mit Mund-Kiefer-Gesichtstumoren. Ihre Mitglieder treffen sich monatlich im Beratungszentrum der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus werden regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten. So steht beim nächsten Treffen am 12. Mai von 18 bis 19.30 Uhr ein Dialog mit Experten auf dem Programm. Prof. Dr. Jan Maurer, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen am Katholischen Klinikum Koblenz, Marienhof und Prof. Dr. med. Dr. dent. Richard Werkmeister, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, diskutieren und laden die Teilnehmer zum Dialog ein. Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessenten eingeladen. Der Eintritt ist frei, um vorherige Anmeldung bei der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Tel. (02 61) 98 86 50; E-Mail: koblenz@krebsgesellschaft-rlp.de wird gebeten.
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