Jugendfeuerwehr Ehrung
Verabschiedung von Dieter Ferres als stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart in Ahrweiler
aus Remagen
Ahrweiler. Anlässlich der Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Ahrweiler wurde nach Ablauf der Amtszeit der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Dieter Ferres aus Bad Breisig im 53. Jahr seiner Vorstandsarbeit durch Landrätin Cornelia Weigand verabschiedet.
In ihrer Dankrede zählte sie die vielfachen Funktionen auf Landesebene, Kreisebene und kommunaler Ebene im Bereich der Jugendfeuerwehr und Feuerwehr auf. Bemerkenswert sei, dass Ferres bereits im 53. Jahr im Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler in verschiedensten Funktionen tätig sei. Als erster gewählter Kreisjugendfeuerwehrwart habe er die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler aufgebaut. Zuletzt sei er als stv. Kreisjugendfeuerwehrwart seit 16 Jahren aktiv. Sie bedankte sich mich einem Präsent und einer Dankurkunde. Begleitet wurde die Verabschiedung mit stehenden Ovationen aller Anwesenden.
BKI Frank Linnarz dankte Dieter Ferres für das jahrzehntelange Engagement in der Jugendfeuerwehr. Dem Dank schloss sich der Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler an und überreichte ein Präsent und verlieh Dieter Ferres die Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler in Gold.
Abschließend richtete Dieter Ferres noch einige Dankworte an die Anwesenden. Er bedankte sich ausdrücklich beim ehemaligen Wehrleiter Hans Willi Adams der VG Bad Breisig, dessen Idee die Gründung der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler gewesen sei. Hierbei durfte Ferres von Beginn an dabei sein. Auch Hans Jörg Degen, als damaliger Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, sei ein guter Ratgeber gewesen. Zudem Landesjugendfeuerwehrwart Matthias Görgen, welcher die Ideen der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler stets unterstützt hatte. „Diese drei Personen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ich dem Vorstand so lange treu geblieben bin. Sie haben mich stets unterstützt, weshalb ich ihnen sehr zum Dank verpflichtet bin“, so Dieter Ferres.