Lokalsport | 09.12.2014

Fußball Rheinlandliga

Verpatzter Jahresabschluss

SG Malberg/Rosenheim - SG Bad Breisig 1:0 (1:0)

Bad Breisig/Malberg. Zum letzten Spiel des Jahres mussten die Breisiger nach Malberg in den Westerwald fahren. Bereits diese Anfahrt war mit Hindernissen verbunden, hatte der Zug von Innenverteidiger Franck Sapouma doch über eine Stunde Verspätung. So mussten die Breisiger mit einer kürzeren Aufwärmphase ins Spiel starten, was sich auch zu Anfang zeigen sollte. Die Spieler waren noch dabei die taktische Marschrichtung zu verinnerlichen und sich zu positionieren, als Ranko Becker im Tor einen Distanzschuss nach vorne abprallen ließ. Goalgetter Scherreiks stand goldrichtig und hatte keine Mühe den Ball im Tor unterzubringen. Die Badestädter ließen sich jedoch durch den Gegentreffer nicht weiter verunsichern. Sie spielten munter nach vorne und konnten sich zahlreiche hochkarätige Chancen erarbeiten. Alleine Stürmer Alper Dogan hatte mehrere hundertprozentige Möglichkeiten, war aber nicht in der Lage, den Ball aus kürzester Distanz im Tor der Gastgeber unterzubringen. So ging es dann mit dem knappen Rückstand in die Kabine.

Nachdem die Badestädter von hoch nach vorne geschlagenen Bällen auf das gewohnte schnelle Passspiel umgestellt hatten, ergaben sich auch in der zweiten Hälfte gute Einschusschancen. So blieben die Breisiger weiter am Drücker, scheiterten aber immer wieder am gut aufgelegten Torwart der Malberger. Sowohl Gökhan Akakoca als auch Cemal Kaldirim fanden mehrfach ihren Meister in Zeiler. Die Gastgeber kamen in dieser Phase des Spieles kaum noch über die Mittellinie und verlegten sich auf Konter. Diese wurden jedoch von der sicher stehenden Abwehr zumeist frühzeitig abgefangen. Lediglich einmal gelang es Spielertrainer Blum sich durchzusetzen. Hier waren die Gäste mit dem Glück im Bunde, denn Blum hämmerte den Ball gegen den Pfosten. Bis zum Schluss des Spieles gaben die Breisiger Spieler die Hoffnung nicht auf und kämpften bis zum Umfallen. Leider gelang aber keinem der Spieler das erlösende Tor, sodass man den langen Heimweg mit leeren Händen antreten musste.

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