Lokalsport | 04.08.2014, 13:54 Uhr

Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern erzielten beim erstklassig besetzten Wittlicher Handball Cup zwei Siege und eine Niederlage

Zwei Siege beim Wittlicher Handball Cup

Matilda Atanasoska im Spiel gegen Skive FH. Fotos: René Weiss
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Wittlich. Die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern haben beim erstklassig besetzten Wittlicher Handball Cup zwei Siege und eine Niederlage erzielt. Fünf Wochen vor dem ersten Punktspiel scheiterte die Mannschaft von Trainer Christoph Barthel nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz am Einzug ins Halbfinale und wurde am Ende Fünfter. Beste Werferin aus Sicht der Rheinland-Pfälzerinnen im Laufe des Turniers war Linksaußen-Spielerin Dora Varga mit zwölf Toren.

Die Spielerinnen vom Deutschen Eck starteten mit vielen Abspielfehlern ins Turnier und kassierten folglich eine 19:29 (7:15)-Niederlage gegen das eingespielte Team des Buxtehuder SV.

„Es war eine undankbare Aufgabe für uns zu Beginn“, sagte Barthel, der eine deutliche Steigerung seiner Mannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen den dänischen Erstligaverein Skive FH registrierte. „Wir hatten die richtige Einstellung, haben vieles richtig gemacht und uns clever präsentiert.“ Einen 8:12-Pausenrückstand bogen die Vulkan-Ladies noch in einen 18:17-Erfolg um. Da Skive Buxtehude im dritten Gruppenspiel 25:22 besiegte, trat die Barthel-Sieben am zweiten Turniertag im Spiel gegen den Rivalen aus Rheinland-Pfalz, die DJK/MJC Trier, um Rang fünf an. In einer niveauarmen Partie zeigten die Vulkan-Ladies nur in der Schlussphase Normalform, in der sie eine 25:24-Führung zum 29:24-Endergebnis ausbauten. Barthel: „Zufrieden bin ich in diesem Spiel mit den Leistungen von Jennifer Winter und Dora Varga.“ Der bärenstarke Neuzugang der Vulkan-Ladies auf Rechtsaußen, Jennifer Winter, erzielte acht Tore – viele davon nach Tempogegenstößen. Varga traf sechsmal.

Nach drei intensiven Trainingswochen mit dem Schwerpunkten Kondition und Kraft, einer freien Woche zur Erholung und direkt vor dem Turnier lediglich zwei Einheiten mit dem Ball rückt dieser in den nächsten Wochen nun in den Mittelpunkt des Trainings. „Wir haben gesehen, dass wir natürlich an unserem Rückraumspiel noch arbeiten müssen“, so der VL-Trainer, der sich bei den 200 Wittlicher Turnierhelfern für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bedankte. „Das Turnier hatte ein sehr hohes Niveau – sportlich und vor allem auch organisatorisch.“

Pressemitteilung der Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern

Starker Sprungwurf: Lina Krhlikar erzielte insgesamt vier Tore in Wittlich.

Starker Sprungwurf: Lina Krhlikar erzielte insgesamt vier Tore in Wittlich.

Matilda Atanasoska im Spiel gegen Skive FH. Fotos: René Weiss

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