DIE LINKE.Neuwied wählt Kreistagsliste
„Ein Gewinn für die Menschen“
Jochen Bülow und Dr. Daniela Menzel sind die Spitzenkandidaten
Kreis Neuwied. DIE LINKE.Neuwied zieht mit den Spitzenkandidaten Jochen Bülow (Platz 1, Niederwambach) und Dr. Daniela Menzel (Platz 2, Leubsdorf) in den Kommunalwahlkampf. Auf Platz 3 kandidiert Tobias Härtling (Neuwied), Platz 4 besetzt Renate Zander (Oberdreis). Mehr als 40 Mitglieder der Partei waren zwischenzeitlich gekommen, um bei der Aufstellung der Kreistagsliste mitzuwirken. Dabei herausgekommen ist eine regional und politisch ausgewogene, die Partei in ihrer Breite repräsentierende Liste, auf der erfreulich viele Frauen vertreten sind. Und die beiden Spitzenkandidaten konnten sich über große Unterstützung freuen: Auf Jochen Bülow entfielen 65 Prozent der abgegebenen Stimmen, Daniela Menzel konnte sogar gut 76 Prozent Zustimmung verbuchen. Insgesamt umfasst die Liste der LINKEN 21 Namen und deckt damit Kreispartei und Kreisgebiet gut ab: „Ich freue mich, dass wir unsere Liste so breit aufstellen konnten und viele Genossinnen und Genossen von einer Kandidatur überzeugt haben“, erklärte Daniela Menzel im Anschluss an die Veranstaltung. „Sicher ist, dass der letzte Kreistag von der Fraktion DIE LINKE inhaltlich profitiert hat und dass unsere Vorschläge und Anregungen dort und in den Ausschüssen ein Gewinn für die Menschen im Kreis waren“, sagte Jochen Bülow, amtierender Vorsitzender der Kreistagsfraktion in seiner Bewerbungsrede. Er sei überzeugt, dass dies auch im nächsten Kreistag so sein könne: „Egal, ob Kita-Gebühren oder kostenlose Schulbusse, der Erhalt von Bausubstanz oder öffentlicher Nahverkehr, ob ökologische und bezahlbare Energie oder die Abwehr der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, ob bezahlbarer Wohnraum oder die menschenwürdige Versorgung von Asylbewerbern – DIE LINKE Kreistagsfraktion hat an der Seite der Menschen gestanden und wir bewerben uns um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dies auch in der nächsten Wahlperiode
tun zu können“, erklärte Bülow.
Pressemitteilung der
LINKEN Kreisverband Neuwied
