Ein turbulentes buntes Fest gefeiert
Der Bad Hönninger Stadtbürgermeister Guido Job - in vielen Vereinen Mitglied - wurde 50 Jahre alt
Bad Hönningen. Wer kennt ihn nicht, den umtriebigen Bad Hönninger „Jung“, einen durchaus humorvollen Kommunalpolitiker, der in vielen Vereinen aktiv, und ein Hönninger mit Leib und Seele ist. Sein Stadt-Bürgermeisteramt, das der kommunikativ veranlagte Sozialdemokrat Guido Job seit nunmehr 15 Jahren inne hat (seit 1997), liegt ihm. Trotz vieler alltäglicher Problemfelder, die zu dieser Funktion neben weiteren vorzubereitenden großen Aufgabenfeldern (nicht nur der Finanzen und Investitionen) dazu gehören.
Seinen Ausgleich findet der Musikbegeisterte beim Lesen, beim Nordic-Walking und saisonbedingt bei seinen Karnevals-Aktivitäten, hier als bekannter Entertainer (u. a. auch mit Aufzeichnungen/Auftritten im Fernsehen) - rhetorisch brillant und ein „begnadeter“ Sänger und Musikliebhaber (auch Musikparodien), der einst auch während seines Uni-Studiums (u.a. der Politikwissenschaft) freiberuflich im künstlerischen Bereich tätig gewesen ist.
Rund 150 Bürger folgten seiner Einladung
So lag es auf der Hand, dass seiner mit viel Humor verbundenen Einladung zum 50. Geburtstag etwa 150 Gäste, politische Freunde, Kommunalpolitiker auch anderer Parteien, aber auch Vertreter von vielen Vereinen, einschließlich der Prinzenteams aus Bad Hönningen und aus Ariendorf, sowie ehemalige bzw. noch tätige Mitarbeiter der Bad Hönninger Verwaltung, einschließlich der Förster, in den Sitzungssaal des Rathaus folgten. Unter den vielen Gästen u.a. Landrat Rainer Kaul, Bürgermeister Michael Mahlert, die zudem sehr lobende Worte über ihren Freund fanden, der evangelische Pfarrer Christian Schwaegermann, der jetzige katholische Pfarrer Christian Scheinost sowie sein Vorgänger Franz Kiefer, der nun in einer Pfarrei in Koblenz tätig ist und ein langjähriger enger persönlicher Freund des Stadtbürgermeisters ist.
Viele politische Ämter hatte der nun 50 gewordene Stadtbürgermeister (geboren 4.1.1963) inne (u.a. ab 1984 Mitglied im SPD-Kreisvorstand, u.a. zuständig für Bildungsarbeit, und 2011 der SPD-Landtagskandidat - aktuell Mitglied des SPD-Kreisvorstandes sowie des SPD-Landesparteirates). Seine Vereins-Mitgliedschaften sind vielfältig: U.a. ist er Vorstandsmitglied im Heimatverein Bad Hönningen sowie im Verkehrs- und Verschönerungsverein, der Werbegemeinschaft der Gastronomie Bad Hönningen, im Deutsch-Französischen Freundeskreis, in der AWO, dem VDK, dem DRK, im Förderverein der Marienschule sowie auch stellvertretender Vorsitzender der „Freunde des Limes“. Nicht zu vergessen, als Mitglied und dabei als sehr Aktiver in der „Karnevalsgesellschaft Hönningen“.
Viele Kartengrüße erhalten
Außer den anwesenden Glückwunsch-Gratulanten freute sich Guido Job auch über sehr viele persönliche Kartengrüße - und Briefe, so u.a. des Generalkonsuls der „Russischen Föderation“ in Bonn, seines Freundes, Jewgenij Schmagin. Beide kennen sich seit vielen Jahren.
Humor hat der Guido schon lange intus, das zeigen auch die fünf lustigen, sich selbst auf die Schippe nehmenden Farbfotos seiner Einladungsseite, auch mit entsprechenden lustigen Sätzen. Überzeugende Formulierungen über seinen Freund Guido brachte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bad Hönninger Stadtrat, Reiner W. Schmitz, der u.a. hervorhob: „Nach kurzem Nachdenken hast Du, lieber Guido, schnell erkannt, manchmal ist Dir der Spatz in der Hand lieber , und politische Arbeit ist immer ein Weg der kleinen Schritte bleibt. Du hast zudem im politischen Gefüge unserer Region Deine Spuren hinterlassen. Das zarte Grün Deiner jugendlichen Seele ist nach und nach zu einem komplementären Rot geworden: Dich zeichnet ganz besonders aus: Du bist niemals abgehoben, kennst Deine Wurzeln und bist immer für jedermann erreichbar. Und wenn Deine Mitbürgerinnen und Mitbürger einfach vom Jobs Guido sprechen und nicht vom Herrn Stadtbürgermeister, so zeichnet gerade das Deine Nähe zu Deinen Mitmenschen aus. Du bist, wie Du es dir 1997 vorgenommen hast, kein parteipolitisch abgehobener Amtsinhaber, sondern einfach der Bürgermeister für alle. Dafür schätzen wir Dich und bitten Dich: Mach weiter so.“ Dies war sicherlich nicht nur durch die „Parteibrille“ gesehen, sondern der Guido bleibt wie er ist, durchaus mit Ecken und Kanten - dabei auch sensibel -, ein Bad Hönninger Urgestein, der seine Heimatstadt einfach liebt und sicher nie verlassen wird. STUHA
Mit vielen Gästen stieß Guido Job auf seinen runden Geburtstag an.
