Katholischer Kindergarten Rheinbrohl präsentierte seine neuen Außenanlagen
Förderverein „Knirps“ hat Großes geleistet
Rheinbrohl. Am „Tag der Deutschen Einheit“ hieß es in Rheinbrohl auch „Tag des offenen Kindergartens“. Der katholische Kindergarten St. Suitbertus lud ein, die neu gestalteten Außenanlagen kennen zu lernen und zu begutachten. Der Förderverein „Knirps“ hat seit 2004 in mehreren Abschnitten das Außengelände rundum neu gestaltet und kann auf das Erbrachte mit Recht stolz sein. Vorsitzender Horst Binnes informierte, dass im nun erfolgten letzten Abschnitt seit Frühjahr 2015 circa 250 Arbeitsstunden abgeleistet wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Landschaftsbau Sinke, die allein über 200 Arbeitsstunden aufbrachte.
42 Kubikmeter alter Boden und Sand wurden abtransportiert und drei Kubikmeter Grünschnitt entfernt. Zwei Kubikmeter Beton und sechs Tonnen Splitt wurden eingebracht und 50 Quadratmeter Fallschutzmatten neu verlegt. Die „alten Spielgeräte“ Kletterbogen und Kletterhaus wurden sandgestrahlt, grundiert und bunt lackiert. 3,5 Kubikmeter Mutterboden und vier Kubikmeter Kompost sind verteilt und 240 Quadratmeter Rollrasen verlegt worden. 12,5 Tonnen neuer Sand wurden angeliefert und verteilt und ein neues Spielhaus angeschafft und aufgebaut. Die Ausgaben für diese Maßnahmen beliefen sich auf circa 16.500 Euro.
Von der Neugestaltung machten sich neben zahlreichen Eltern, Großeltern und natürlich den Kindern, denen die neue Fläche feierlich übergeben wurde, auch Pastor Christian Scheinost, Verbandsbürgermeister Michael Mahlert und Ortsbürgermeister Oliver Labonde ein Bild.
Zudem informierten die Mitarbeiterinnen um Susanne Aust und die Fördervereinsmitglieder um Horst Binnes über die seit 2004 durchgeführten Arbeitsschritte, und auch für die Zukunft ist noch einiges geplant. So soll ein separates Projekt über Äpfel informieren. Apfelgelee und rote Äpfel konnten zugunsten dieser weiteren Maßnahmen beim „Tag des offenen Kindergartens“ auch erworben werden.
Verbandsbürgermeister Michael Mahlert (r.) informierte sich bei Horst Binnes über das folgende „Apfel-Projekt“.
