Allgemeine Berichte | 23.03.2013

Kreisentscheid des 54. Vorlesewettbewerbs

„Lesen auf höchstem Niveau“

Ronja Kureck vom Werner-Heisenberg-Gymnasium in Neuwied war die Beste

Alle Teilnehmer konnten das Röntgenmuseum als Sieger verlassen. Für alle gab es Urkunden sowie ein Buchpräsent.  privat

Kreis Neuwied. 13 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich in ihren jeweiligen Schulen für den Kreisentscheid im Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels qualifiziert und stellten sich der Jury unter Vorsitz des 1. Kreisbeigeordneten und Kreisjugenddezernenten Achim Hallerbach im Neuwieder Rontgen-Museum. In der von den Kreisjugendpflegern Elena Kachurina und Franlin Toma organisierten Veranstaltung ging es für die Schulsieger um die Qualifizierung für die Regionalentscheide auf Bezirksebene. Geprägt war die Veranstaltung von großer Spannung und einer hohen Qualität, sodass es für die Jury dieses Jahr besonders schwierig war, einen Sieger zu ermitteln.

Auch dieses Mal war der große Saal im zweiten Stock in den historischen Räumen des Röntgenmuseums Neuwied voll besetzt, sodass die Rahmenbedingungen optimal für einen spannenden Wettbewerb waren. Für die musikalische Einstimmung sorgten Philipp Lehmann und Laura Tsereas von der Musikschule der Stadt Neuwied.

Nach der Begrüßung durch Achim Hallerbach wurde es ganz still, als die ersten Teilnehmer ihren Auftritt hatten. In dem großen Lesestuhl des Museums hatten die Teilnehmer insgesamt fünf Minuten Zeit, die neunköpfige Jury für sich zu gewinnen. Nach der Vorstellung ihrer mitgebrachten Lektüre hatten die Teilnehmer dann drei Minuten Zeit, die Jury von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Jugendpflegerin Elena Kachurina moderierte und führte durch die Veranstaltung. Die Jurymitglieder mussten nicht nur die Lesetechnik, sondern auch das Textverständnis und die Textgestaltung bewerten. Gelang es dem Vorleser, den Zuhörer zu begeistern und in die Welt der phantasievollen und aufregenden Jugendbücher zu entführen? Wenn dabei noch die Betonung und die Aussprache stimmte, waren die Voraussetzungen sehr gut, um ganz weit zu kommen.

Die Nervosität und Anspannung war sehr groß, als die Namen der besten Fünf, die sich für die finale Runde qualifiziert haben, ausgesprochen wurden. Die Schüler mussten in dieser Etappe aus einem unbekannten Text vorlesen.

„Am Ende waren es Nuancen, die den Unterschied ausgemacht haben“

„Die Teilnehmer lagen alle auf einem sehr hohen Niveau dicht beieinander. Am Ende waren es Nuancen, die den Unterschied ausgemacht haben“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete, Achim Hallerbach, der ebenfalls der neunköpfigen Jury angehörte. Neben ihm stellten Susanne Christ, Rosina Kusche-Knirsch, Doris Eyl-Müller, Volker Frohneberg, Jürgen Ulrich, Doris Litz, Hans-Jürgen Schmitt, und die Vorjahressiegerin des Vorlesewettbewerbes, Zeynep Colak, die Jury.

Kreisjugendpfleger Franlin Toma ergänzt: „Das Medium Buch hat auch in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Das zeigt die hohe Qualität der Lesekompetenz und der Begeisterung der diesjährigen Teilnehmer.“

Für alle Teilnehmer war es ein spannender Nachmittag und sie konnten alle das Röntgenmuseum als Sieger verlassen. Für alle gab es Urkunden sowie ein Buchpräsent. Beides wurde überreicht vom Ersten Kreisbeigeordneten und Jugenddezernent, Achim Hallerbach, der bereits seit vielen Jahren auch Jurymitglied ist.

Ronja Kureck war die Beste

Ronja Kureck sicherte sich die Fahrkarte für den Bezirksentscheid in Koblenz. Und wenn ihr dort und beim Landesentscheid erneut der Sieg gelingen sollte, könnte sogar noch die Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin folgen.

Die anderen Teilnehmer: Leonie Scharenberg, Lea-Sophia Vassiliadis, Lea-Fabienne Bösche, Laurin Welk, Simon Gehlen, Serena Breisig, Selin Aktas, Robin Klein, Laura Lorenz, Franziska Preußer, Ayla Nteife, Anna Busley.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Neuwied

Alle Teilnehmer konnten das Röntgenmuseum als Sieger verlassen. Für alle gab es Urkunden sowie ein Buchpräsent. Foto: privat

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