Politik | 11.04.2014

Förderpraxis wird transparenter

Modell „Bürgerarbeit“ stand im Vordergrund

Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Viel Geld ist in den Kreis Neuwied geflossen!“

Kreis Neuwied. „Ich freue mich sehr, dass der Kreis Neuwied so viel Geld aus dem Modellprojekt „Bürgerarbeit“ durch das Ministerium für Arbeit und Soziales bekommen hat. Die Förderung ist im Durchschnitt für drei Jahre geflossen. In dieser Zeit konnten ehemals Arbeitslose sich wieder in den Arbeitsalltag einfinden. Das erhöht auf jeden Fall ihre Chancen, sich wieder dauerhaft auf dem ersten Arbeitsmarkt zu etablieren“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB. Im Kreis Neuwied wurden die Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden, Wohlfahrtsverbände und weitere gemeinnützige Organisationen gefördert. Außerdem wurden Einrichtungen der Altenhilfe berücksichtigt. Insgesamt wurden von 2011 an bis heute 2.269.776,75 Euro an Mitteln in den Kreis Neuwied vergeben. Kofinanziert wurde diese Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond (ESF). Allein die Verbandsgemeinde Asbach erhielt von 2011 bis 2014 für die Bereitstellung von 8 Bürgerarbeitsplätzen 274.168,39 Euro. „Ich hoffe, dass die Gruppe der Langzeitarbeitslosen in Zukunft deutlicher in den Blick genommen wird. Hinter jedem Einzelnen steckt ein persönliches Schicksal. Arbeitslos zu sein ist kein Vergnügen. Ich bin zuversichtlich, dass Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles hier noch einiges auf den Weg bringen wird“, ist Sabine Bätzing-Lichtenthäler zuversichtlich.

Pressemitteilung Büro MdB

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, SPD

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