Allgemeine Berichte | 29.06.2015

Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Neubau: Heizen mit Gas oder Öl?

Neuwied. Auch ein gut gedämmter Neubau muss mit Wärme versorgt werden. Welcher Energieträger ist geeignet die Wärmeversorgung zukunftssicher, kostengünstig und umweltfreundlich zu gewährleisten? In Bezug auf niedrige Anschaffungskosten haben Gas- und Ölheizsysteme die Nase vorn. Egal, auf welchen dieser beiden Energieträger die Wahl fällt, es sollte ein moderner Brennwertkessel sein. Diese moderne Heizkesseltechnologie nutzt bei richtiger Einstellung die im entstehenden Wasserdampf enthaltene Wärme und nutzt daher den eingesetzten Brennstoff am effizientesten aus. Die Entscheidungsfindung ist auch von örtlichen Voraussetzungen abhängig. Ist ein Erdgasanschluss vorhanden, sollte dem Erdgas der Vorzug gegeben werden. Es verbrennt vergleichsweise umweltverträglich, erfordert keine Bevorratung, verursacht keine Geruchsemissionen und ist bei sachgerechter Anwendung ungefährlich. Durch den liberalisierten Gasmarkt besteht die Möglichkeit des Versorgerwechsels. Heizöl muss sicher inner- oder außerhalb des Hauses gelagert werden. Schwefelarmes Heizöl ist mittlerweile Standard und aufgrund der schwankenden Preise und des Wettbewerbs kann unter Umständen günstig „vollgetankt“ werden, es kann aber auch das Gegenteil der Fall sein. In jedem Fall ist auch zu überlegen, wie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eingehalten werden soll, es schreibt für neu zu errichtende Gebäude eine anteilige Deckung des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien oder Ersatzmaßnahmen vor. Eine individuelle Beratung zur Auswahl der Heizungsart und Hilfestellung bei der Entscheidung erhalten Ratsuchende im persönlichen Gespräch mit Energieberatern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nach telefonischer Voranmeldung.

Im Landkreis Neuwied finden die nächsten Sprechstunden wie folgt statt:

- In Asbach in der Verbandsgemeindeverwaltung am 15. Juli von 13.45 bis 16.45 Uhr.

- In Bad Hönningen im Rathaus am 5. August von 8.15 bis 12 Uhr.

- In Dierdorf in der Verbandsgemeindeverwaltung am 23. Juli von 15 bis 18 Uhr.

- In Neuwied in der Kreisverwaltung am 8. Juli von 14 bis 17.45 Uhr.

- In Puderbach in der Verbandsgemeindeverwaltung am 9. Juli von 15 bis 18 Uhr.

- In Rengsdorf in der Verbandsgemeindeverwaltung am 16. Juli von 15 bis 18 Uhr.

Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Telefonische Voranmeldung unter der (08 00) 6 07 56 00 (kostenlos). Montags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Pressemitteilung Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

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