Allgemeine Berichte | 24.08.2013

Feuerwehr-Führungskräfte erhalten ein besonderes Angebot

Start in eine neuartige Veranstaltungsreihe

Rheinland-Pfalz. „Genau das ist es, was wir von unserem Landesverband erwarten“ – so lautete der Tenor der Reaktionen auf den ersten Fachkräftekongress, den der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz für alle Feuerwehr-Führungskräfte an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler ausgerichtet hatte. Für den Veranstalter ein guter Start, der zum Ausbau ermutigt: „Der Kongress sollte bewusst erstmals gezielt auch alle die Führungskräfte ansprechen, die im alltäglichen Einsatzdienst stehen“, so der Präsident des Landesverbandes, Frank Hachemer. Das Angebot stand dabei als Teil eines Konzeptes des Verbandes, sich verstärkt den direkten Wünschen und Bedürfnissen der Einzelmitglieder an seiner Basis zuzuwenden. Jetzt ist für das kommende Jahr an einen Ausbau gedacht: „Die Angebote in der Ausstellung von Geräten und Fahrzeugen werden künftig kompakter und näher an dem Zentrum untergebracht, in dem die Workshop- und Seminarangebote stattfinden“, so der Verband, „außerdem werden wir die Workshop-Angebote so straffen, dass die Teilnehmer nacheinander mehrere verschiedene besuchen können.“ Auch sollen weitere Partner in das vielfältige Themen-Angebot aufgenommen werden – einige haben bereits laut LFV ihr Interesse bekundet. Dieses bietet für die Teilnehmer eine seltene Möglichkeit, sich über das Mindestmaß hinaus ohne nur schwer zumutbaren Zeit- und Kostenaufwand mit aktuellen Fragen des Brandschutzes als Aus- und Weiterbildung zu befassen – „und das ist wohl auch das Erfolgsrezept dieser neuen Veranstaltung“, so LFV-Präsident Hachemer. Angedacht sei daher auch, die Veranstaltung auch Teilnehmern aus anderen Bundesländern und aus dem Ausland zu öffnen: „Gerade dies würde ja die so viel gelobte Vielfalt und die Austauschmöglichkeiten noch erhöhen“, meint der Präsident. Auf den Start im kommenden Jahr werde der LFV rechtzeitig hinweisen. „Anmeldungen werden dann in der Landesgeschäftsstelle in Koblenz möglich sein“, so die Ankündigung.

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