Teilhabeplan des Kreises Ahrweiler schließt Schulen ein
950.000 Euro für Bewegungsbad
Levana-Schule: Neues Therapiebecken für behinderte Kinder und Jugendliche
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Arbeiten für den Bau des neuen Bewegungsbades an der Levana-Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler haben begonnen. Der Kreis Ahrweiler als Träger der Förderschule investiert 950.000 Euro für das sechsmal acht Meter große Therapiebecken bei einer Wassertiefe von 1,35 Metern. Die Bestandsfläche des alten Bades plus der jetzige Neubau kommt auf eine Gebäudefläche von 108 Quadratmetern.
Der Teilhabeplan zur Integration und Inklusion behinderter Menschen, den der Kreis aufgestellt habe, schließe den Bereich Schulen und Bildung ein, erklärt Landrat Dr. Jürgen Pföhler. Das neue Bad sei der vorläufig letzte Mosaikstein einer Reihe von Investitionen des Kreises in die Levana-Schule. Dies gelte für das neue Erweiterungsgebäude (unter anderem drei Klassenräume, drei Kursräume, je ein Raum für Therapie, Lehrmittel, Krankengymnastik, Geräte und Pflege), die energetische Sanierung und jetzt das Bewegungsbad, so der Landrat. Die Levana-Schule im Schulzentrum Bachem ist eine von fünf Förderschulen in Kreisträgerschaft.
Das Bewegungsbad dient einem therapeutischen und einem pädagogischen Wassererlebnis. So erlernen und verfestigen behinderte Schüler koordinierte Bewegungsabläufe im Wasser. Für Rollstuhlfahrer gelten solche Bäder als wichtiges Medium zur Schulung und Lockerung der Muskulatur. Das neue Bad soll von Schülern der Levana- und der benachbarten Don-Bosco-Schule sowie von Kindern der Kindertagesstätte St. Hildegard in Bad Neuenahr-Ahrweiler genutzt werden.
Die Levana-Schule verfügte ursprünglich über ein Bewegungsbad, das wegen des undichten Beckens aber aufgegebenen wurde. Mit der Einrichtung des motorischen Schulzweigs für körperlich und geistig behinderte Schüler 2009 und der entsprechenden Schulerweiterung wurde über die Reaktivierung des Altbades diskutiert. Ergebnis: Die Reaktivierung ist wegen der heutigen gesetzlichen und technischen Auflagen nicht möglich.
Pressemitteilung
der Kreisverwaltung Ahrweiler
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