Katholische Frauengemeinschaft St. Pius
Bilanz gezogen
Neustruktur des Bistums war bei der Jahreshauptversammlung Thema
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor Kurzem traf sich die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) St. Pius zu ihrer Jahreshauptversammlung. Neben den formellen Tagesordnungspunkten mit Rechenschaftsberichten und Entlastung der Funktionsträger bewegte vor allem ein Thema: Was bringt die Zukunft angesichts der anstehenden tief greifenden strukturellen Veränderungen der Bistümer, Stichwort XXL-Pfarrei. Präses Pastor Peter Dörrenbächer betonte in seinen Grußworten dann auch, dass es darauf ankomme, zu identifizieren und zu fokussieren, welche Themen und Handlungsfelder sich in der neuen Struktur wiederfinden sollen.
Auch die Verbände müssen sich neu orientieren
Im mittlerweile veröffentlichten Entwurf des Bistums findet sich die Raumgliederung der künftigen 35 Pfarreien, für Bad Neuenahr-Ahrweiler bedeutet das ein Gebiet von der Grafschaft bis Hönningen mit etwa. 30.000 Katholiken. So werden sich auch die Verbände regional und thematisch neu orientieren müssen.
Die aktuell 102 aktiven Frauen der kfd St. Pius wollen sich diesen Herausforderungen stellen und sehen zuversichtlich in die Zukunft. Claudia Pinger richtete sodann seitens des Leitungsteams den Blick auf die kommende Saison mit der Vorstellung des geplanten Jahresprogramms: Wanderungen, Ausflüge, Walking, Yoga, Stammtische, Filmvorführung, Betriebsbesichtigungen und Fahrradtouren versprechen ein interessantes Angebot.
Soziales und kirchliches Engagement im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt steht natürlich das soziale und kirchliche Engagement. Pastor Dörrenbächer lobt denn auch die für die Pfarrei unverzichtbaren Gemeinschaftsleistungen der Frauengemeinschaft, angefangen von Angeboten wie Krankenhausbesuchsdienst, Basaren und Gemeindeevents bis hin zur finanziellen Förderung der Gemeindearbeit durch Spenden.
Unterstützung für soziale Einrichtungen der Region
So hat die der kfd angegliederte Strick- und Bastelgruppe soziale Einrichtungen der Region wie Ahrweiler Tafel, Palliativstation des Krankenhauses in Remagen, Hospizverein und nicht zuletzt die Pfarrgemeinde selbst mit bislang insgesamt etwa 153.000 Euro unterstützen können.
Pressemitteilung Katholische
Pfarreiengemeinschaft
Bad Neuenahr-Ahrweiler
