Volksbank RheinAhrEifel eG
Bürgerstiftung der Volksbank unterstützt 72-Stunden-Aktion
Mendig. Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel und der von ihr getragenen Bürgerstiftung, machte kürzlich deutlich, wie wichtig ihm die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist, bei der Jugendliche ehrenamtlich und selbst organisiert eine gemeinnützige Aufgabe lösen. Bei der symbolischen Spendenübergabe aus dem Topf der Bürgerstiftung an die Vertreter von zehn Jugendgruppen aus dem Geschäftsgebiet der Regionalbank, die sich an der bundesweit größten Sozialaktion beteiligen, sagte er: „Das Engagement der Kinder und Jugendlichen unserer Heimat, die innerhalb von 72 Stunden dort anpacken, wo Kraft, Geld oder Zeit fehlen, um eine gute Sache für ihre Mitmenschen voranzubringen, ist nicht nur sozial besonders wertvoll, sondern aus unserer Sicht auch unbedingt unterstützenswert.“
Über die Finanzspritze freuten sich im Regionalmarkt AhrBrohltal: die Katholische Jugend St. Laurentius Ahrweiler, die Messdiener der Pfarrreingemeinschaft Sinzig-Westum-Bad Bodendorf und die Katholische Jugend Kempenich.
Im Regionalmarkt Eifel nahm der Jugendtreff Dümpelfeld die Spende dankend entgegen.
Die Gruppen die JuhiMa Katholische Jugend Mayen, der Bund der St. Sebastianus Schützenjugend Mayen,die Katholische Jugend Maria Himmelfahrt Andernach,die Ministranten Kruft-Kretz-Nickenich, der DPSG-Pfadfinderstamm St. Michael Andernach und die Slowakei-Partnerschaft „Über die Grenzen - za hrancic“ des Dekanates Andernach aus dem Regionalmarkt MayenRhein wurden ebenfalls unterstützt.
Die 72-Stunden-Aktion unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ findet vom 13. bis zum 16. Juni 2013 bundesweit statt. Innerhalb von drei Tagen setzen sich rund 170.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen neun und 27 Jahren mit Spaß und Engagement für das Gute ein. Sie realisieren eine gemeinnützige soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Aufgabe und setzen damit ein deutliches Zeichen für Solidarität. Die zu lösenden Aufgaben sind bis zum Startschuss am Nachmittag des 13. Juni streng geheim und können ganz unterschiedlicher Natur sein: Von der Renovierung eines Kinderspielplatzes über die Säuberung eines Baches bis hin zur Organisation von Angeboten und Aktionen für ältere Menschen - alles ist möglich. Eines haben die Aufträge allerdings gemeinsam: Nutznießer sind immer Dritte. Motor für die Aktion ist die Überzeugung, dass ein Handeln aus einem christlichen Verständnis heraus die Welt besser machen kann.
„Wir als fest in der Region verwurzeltes Finanzinstitut unterstützen die Menschen, die in unserer Region Gutes tun und Verantwortung für unseren gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum übernehmen. Gemeinsam an einem Strang zu ziehen und ein gestecktes Ziel mit vereinten Kräften zu erreichen, lässt die Bedeutung des Satzes unseres genossenschaftlichen Gründervaters Friedrich Wilhelm Raiffeisen erfahrbar werden: Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele“, sagte Schmitz abschließend.
