Aktiengesellschaft führt Gespräche mit in- und ausländischen Interessenten
Chinesischer Kooperationspartner möchte einsteigen
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Vorstand der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr, Christoph Reinicke, reiste nach der ersten Gläubigerausschuss-Sitzung direkt nach China, um die chinesischen Geschäftspartner der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr ausführlich über die Situation des Unternehmens in dem Schutzschirmverfahren nach § 270a InsO zu unterrichten.
Außerdem ist er Mitglied der Wirtschaftsdelegation von Ministerin Eveline Lemke, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, die ebenfalls den chinesischen Kooperationspartner der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr in Shanghai besuchte.
Wie aus Delegationskreisen zu erfahren war, ist der chinesische Kooperationspartner im Rahmen einer Neuordnung der Kapitalstruktur der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr sehr daran interessiert, sich mit 51 Prozent an dem Unternehmen zu beteiligen. Der damit verbundene Kapitalzufluss von 14 Millionen Euro würde die Aktiengesellschaft Bad Neuenahr deutlich besser stellen und dringend notwendige infrastrukturelle Maßnahmen ermöglichen. Vorstand Christoph Reinicke bestätigte auf Anfrage diese Meldung sowie weitere Gespräche mit chinesischen Investoren, die bereits in größere Unternehmen in Rheinland-Pfalz eingestiegen seien. „Wir sind sehr froh, mit unseren chinesischen Geschäftspartnern auch engagierte Beteiligungspartner zu erhalten.“
Weitere Gespräche finden auch noch mit anderen in- und ausländischen Interessenten statt. „Die Aktiengesellschaft Bad Neuenahr ist durch das Schutzschirmverfahren nach § 270a InsO zu einer sehr interessanten Anlagemöglichkeit geworden“, so Reinicke.
Pressemitteilung
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So geht es, die Welt ist kleiner geworden. Das einzige, was in den letzten Jahren im Kreis Ahrweiler organisch gewachsen ist, sind die Dr. v. Ehrenwallschen Kliniken - die KSK Ahrweiler und die KV Ahrweiler. Man sieht es an der Grösse der Aussendarstellungen bereits. Im Gegensatz ist zu erkennen, das andere Wirtschaftszweige kleiner geworden sind. Junge Leute werden auch immer weniger. Gute ausgebildete verlassen Deutschland, schon lange. Auch das gibt es. Man redet nur nicht darüber. Das ist das Stimmungsbild des Kreises Ahrweiler & seiner Aktiengesellschaften u. Kur AG. Selbst das Twin sollte noch verhökert werden. Aber den Banken geht es gut, den öffentlich-rechtlichen. Diese sind ja aufgestellt wie Behörden & Beamte. Da wird ordentlich verdient - nur nicht auf fallen. Wie bei der KV Ahrweiler. Wer drin ist - Vitamin B, hat ausgesorgt. Kein Wunder das sich so viele gute Leute selbst v.d. BRD abgemeldet haben.