Kreissparkasse Ahrweiler lässt nichts anbrennen
Ehrenamtlich für die Feuerwehr im Einsatz
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit vielen Jahren ist die Kreissparkasse Ahrweiler (KSK) ein verlässlicher Partner der Feuerwehren im Kreis Ahrweiler. Viele Mitarbeiter der KSK sind ehrenamtlich bei den Feuerwehren im Einsatz und sorgen damit für einen regelmäßigen Austausch bei Neuerungen und Änderungen der Bestimmungen für Brandschutz, Notfallversorgung und Katastrophenschutz. Daraus ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren, den Jugendfeuerwehren und auch dem Landesverband Rheinland-Pfalz entstanden. Das zeigte sich erneut bei der Präsidialratssitzung des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz, die kürzlich tagte. Die Kreisfeuerwehrverbände Vorderpfalz, Worms, Altenkirchen, Bad Kreuznach, Bernkastel-Wittlich, Birkenfeld, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Vulkaneifel, Donnersberg, Kaiserslautern, Koblenz, Kusel, Mainz, Mayen, Neuwied, Pirmasens, Rhein-Hunsrück, Sudwestpfalz, Trier, Trier-Saarburg, Westerwald, Worms, Zweibrücken und Bad Neuenahr-Ahrweiler waren auf Einladung des Präsidiums unter Leitung von Frank Hachemer zu ihrer Frühjahrstagung zusammengekommen. Dabei lag die Organisation der Tagung in den Händen von Eduard Krahe, Kreisfeuerwehrverband Ahrweiler und Landesgeschäftsführer Michael Klein. Nach einem gemeinsamen Frühstück und einer kurzen Begrüßung durch Herrn Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzenden der KSK, und einem Grußwort von Landrat Dr. Jürgen Pföhler begann der eigentliche Meinungsaustausch der Feuerwehrleute, der bis in den frühen Nachmittag dauerte. Es wurde eine Vielzahl von aktuellen Themen und Problemen erörtert, die für alle Kreisfeuerwehrverbände in Rheinland-Pfalz von Bedeutung sind. Mit dieser Veranstaltung demonstrierte die KSK einmal mehr ihr besonderes soziales Engagement und ihr stets offenes Ohr für die Belange der Bürger und Vereine in der Region - und das seit 150 Jahren.
