Allgemeine Berichte | 09.01.2016, 12:37 Uhr

Anmeldung für den Rosenmontagszug in Hönningen

Ein unvergesslicher Zug

Ein Ausschnitt aus dem Rosenmontagszug vom letzten Jahr. privat

Hönningen. Die Karnevalisten sind eifrig am planen und bauen. Denn bald ist es wieder so weit: Am 8. Februar um 14.11 Uhr startet der Karnevalszug seinen Weg durch Hönningen. Damit dies wie immer ein sicheres und vor allem für alle Jecken ein unvergessliches Erlebnis wird, bittet die KG Hönningen, folgendes zu beachten.

Teilnahmebedingungen: 1. Anmeldung der Zugteilnehmer (Wagen oder Fußgruppen) mit Angabe des Mottos, mit oder ohne Musik und Anzahl der Teilnehmer ab sofort, bis spätestens 1. Februar. 2. Verspätete Anmeldungen werden bei der Verteilung von Wurfmaterial nicht mehr berücksichtigt. 3. Es wird darauf hingewiesen, dass Apfelsinen, Äpfel und Alkohol nicht als Wurfmaterial verwendet werden sollen. Außerdem sollte das Wurfmaterial kindgerecht sein. 4. Die Zugfahrzeuge müssen zugelassen und versichert sein. Anzuraten ist, dass der Halter seiner Versicherung die Sondernutzung meldet. Eine Versicherung über die KG Hönningen ist nicht möglich. Auch während des Zuges gelten die STVO und STGB. 5. Den Anordnungen der Zugleitung und der Feuerwehr ist unbedingt Folge zu leisten. 6. Bitte entsorgt euren Müll in den blauen Säcken (werden vor Ort ausgegeben) und nehmt diese wieder mit nach Hause oder gebt ihn gebündelt bei uns am Festzelt ab. 7. Achtet auf die Lautstärke eurer Musik, damit den Besuchern nicht die Ohren abfallen. 8. Lasst euer Konfetti, Stroh, Bierbanderolen und sonstige Schnipsel bitte zu Hause. Die älteren Leute im Dorf haben keine Kraft um tagelang die Straßen zu säubern.

Der Zug am 8. Februar stellt sich ab 12.30 Uhr am Maibaumplatz (Hönninger Ahrbrücke gegenüber dem Kreisel) auf. Hier erfolgt auch die Wurfmaterialausgabe. Die Hönninger Narren freuen sich auf viele Zugteilnehmer, um mit ihnen den karnevalistischen Höhepunkt in den Straßen von Hönningen zu feiern.

Ein Ausschnitt aus dem Rosenmontagszug vom letzten Jahr. Foto: privat

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