Allgemeine Berichte | 01.09.2015

Internationale Jugendbegegnung in Mártély

Eine Woche voller neuer Erlebnisse ging zu Ende

Bei der Nachtwanderung sorgten die Betreuer für einen kleinen Schreck.Privat

Altenahr. 24 junge Menschen, im Alter von 13 bis 22 Jahren, starteten mit dem Pro Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr (in enger Kooperation mit dem Partnerschaftsverein) erneut nach Ungarn, um unsere Partnergemeinde Mártély in Südungarn zu entdecken. Nach einem erfolgreichen und informativen Teilnehmertreffen mit viel Spiel und Spaß ging es am Donnerstag, 13. August um 16 Uhr dann endlich los! 1350 Km und circa 18 Stunden Fahrt mit dem Bus erwarteten die Beteiligten. Angekommen ging es für alle Teilnehmer direkt an die in Mártély gelegene Theiß. Als Besonderheit schliefen dieses Mal auch die ungarischen Teilnehmer und Betreuer im selben Haus, um die Gruppendynamik zu stärken. Am nächsten Tag starteten die Teilnehmer in Kleingruppen voller Tatendrang in das geplante Filmprojekt und hatten eine Menge Spaß dabei. Am Nachmittag stand aufgrund des immer noch heißen Wetters eine kleine Spaßolympiade am Ufer der Theiß an. Am Sonntag begab sich die Gruppe erneut zur Theiß. Diesmal um auf dem abgeschnittenen Arm des Flusses eine Kanufahrt zu genießen. Am Nachmittag gab es die Option zu töpfern, zu batiken und am Filmprojekt weiterzuarbeiten. In der Universitätsstadt Szeged stand am Montag eine Bimmelbahnfahrt auf dem Programm. Anschließend konnten die Teilnehmer auf eigene Faust die Stadt erkunden. Später ging es dann für alle die wollten ins Abenteuer-Spaßbad nach Mórahalom. Am Abend wurde, wie von den Ungarn gewünscht, der Heimatfilm „Ich denke oft an Piroschka“ gezeigt. Dienstags hieß es dann nach einem späten Frühstück „ab auf die Sattel und losgeradelt“. Die Teilnehmer konnten bei der Fahrradtour ins Nahe gelegene Mindszent dann am dortigen Strand sich etwas zurücklehnen und den Tag genießen. Am Abend starteten alle Teilnehmer zu einer Nachtwanderung. Nur mit einem kleinen Knicklicht bewaffnet tasteten sich die mutigen Teilnehmer in der Dunkelheit entlang, wo hinter jedem Baum einer der „verloren gegangenen“ Betreuer warten konnte, um sie mit ihren maskierten Gesichtern und Kostümen zu erschrecken. Am letzten Tag hieß es dann Koffer packen und langsam auf die Heimreise am Abend vorbereiten. Doch vorher wanderten alle noch ein letztes Mal zur Theiß. Nachdem in einer kurzen Reflexionsrunde die Woche noch einmal unter die Lupe genommen wurde, startete die Gruppe in die Abschiedsparty an der Waldschule. Es war kein leichter Abschied, aber es wurde einstimmig entschieden, wiederzukommen!

Bei der Nachtwanderung sorgten die Betreuer für einen kleinen Schreck.Foto: Privat

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